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[ Inhalt ]Ausgabe #462 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Stevie Wonder "A Time To Love"

Soul & Funk: Destiny's Child, Snoop Dogg, Mariah Carey, Ashanti? Stevie Wonder!
(CD; Motown)

77 Minuten, 43 Sekunden. 15 Songs. Als Gäste: Prince an der E-Gitarre, Bonnie Raitt an der Slide-Gitarre, Stevie Wonders Tochter Aisha Morris und India.Arie singen, Ricky Lawson am Schlagzeug, Nathan East am Bass und viele mehr. Stevie Wonder selbst spielt – wie früher schon immer gern – Schlagzeug, Keyboards, seine virtuose Mundharmonika, programmiert seine ureigenen Beats und Bässe dazu und: Stevie singt! Hier erklingt sie wieder, die Stimme! Mit der elektrisierenden Glaubwürdigkeit eines Martin Luther King und einer Musikalität, die nur mit den Beatles zu vergleichen ist.
Gitarrist Larry Carlton sagte mal, er könne mit Stevie Wonder auf der Bühne kaum spielen, denn immer wenn der zu singen begänne, vergäße Carlton seine Akkorde. Das gilt immer noch, ein ganzes Jahrzehnt nach seinem letzten Studioalbum.
Jeder kennt seine Songs: Allen voran "Signed, Sealed, Delivered", "Superstition", "Isn't She Lovely" (zur Geburt seiner Tochter), "I Wish", "Pasttime Paradise", "Happy Birthday" (für Martin Luther King) und auch das spätere "Overjoyed". In diese Perlenkette reihen sich mit diesem neuen Album die reifen Kracher "So What The Fuss" mit dem typischen Snoop Dogg Bass-Sound, "Tell Your Heart I Love You So" und "Positivity" ein. Und so süßer, sanfter Soul, den nur Stevie bringen darf, wie "Passionate Raindrops", "How Will I Know" oder "True Love". Das macht selig oder auch: soulig. Denn die rotsamtenen Background-Girls tun das Ihrige in bester Retro-Manier dazu.
77 Minuten, 43 Sekunden. Das wäre früher ein Doppelalbum gewesen. 1976 war da schonmal eins: "Songs In The Key Of Life". An diesen Geniestreich erinnert mich "A Time To Love". Danke, Stevie! [vw: @@@@]



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