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[ Inhalt ]Ausgabe #423 vom ..
Rubrik Neu erschienen

The Brand New Heavies "Allabouthefunk"

Funk & Soul – Die Heavies klingen, wie Halle Berry aussieht
(CD; OneTwo / Edel)

Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah. Die Helden sind zurück. Aber eigentlich waren sie ja nie wirklich weg. Das waren regelmäßig nur die hauptberuflichen Band-Sängerinnen (N'Dea Davenport, Carleen Anderson, Siedah Garrett), die irgendwie Schleudertrauma-mäßig zu anderen Zielen rotierten. Zuletzt experimentierte das Trio dann mit wechselnden Mikro-Besetzungen. Nun endlich ein brandneues Band-Album.
Mit Jan Kincaid (dr, key), Andrew 'Love' Levy (b, progr), Simon Bartholomew (g) und Nicole Russo (voc) zeigen sich Englands Vorzeige-Funk-Souler frischer denn je und trotz Neo-Retro-Touch ganz auf der Höhe der Zeit. Mit einem feinen Händchen für Funk & Soul aus den späten Siebzigern bzw. frühen Achtzigern im Allgemeinen und jenem extra-fetten Philly-Sound im Speziellen katapultiert sich die Band ins 21. Jahrhundert. "Allabouthefunk" hat an den richtigen Stellen Hügel, Täler und Kurven. Ecken und Kanten erinnern sowohl an James Brown als auch an Mothers Finest – und naja, auch an alte New Heavies. Need some more. Alles schön knackig und geradlinig: Bässe, Bläser, Rhythmus, Groove. Kein Wunder, dass trendsichere Japaner einen Narren an dem Funk-Vierer gefressen haben. Fünf mal King-size ("Surrender", "How Do You Think", "Waste My Time", "What Do You Take Me For?", "Every Time We Turn It Up") und sechs Königskinder. Nur das Jimmy Cliff-Cover "Many Rivers To Cross" hätt's nicht gebraucht. Soul & Funk der klingt wie Halle Berry aussieht. Keep on shining, it's all about the funk. Und wer nach dem letzten Track Geduld zeigt, bekommt noch einen CD-Geburts-Gimmick ins Ohr gepustet. [gw: @@@@]



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