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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #684 vom 16.08.2010
Rubrik Neu erschienen

The Sad Riders "In The End We Always Win"

Rock – einfach mal machen, worauf man Lust hat
(CD; Two Gentlemen)

Vom Kleinpferd bis zum Großpferd sind die Huftiere bei Bandnamen erstaunlich präsent und vom müden Pony bis zu den traurigen Reitern ist alles dabei. Rock 'n' Roll, Freiheit und Pferde gehören anscheinend doch zusammen. Favez-Frontmann Chris Wicky lässt auch auf seinem zweiten Solowerk nicht nur sprichwörtlich den Gäulen freien Lauf; die meisten der 13 neuen Songs lassen sich nicht in den Choral zwingen. Um die Assoziationen rund um Pferde noch ein bisschen weiter zu treiben: Wicky reitet in die unendlichen Weiten und kommt erst zurück, wenn er die perfekte Melodie gefunden hat. Die stopft er dann in verschiedene Verpackungen zwischen Country-Scheune, Folk und Stadionrock und stört sich nicht weiter daran, dass "In The End We Always Win" alles andere als homogen geworden ist. Besonders gut gelingen ihm dieses Mal die nachtdunklen Balladen wie "All The Dreams We Had Before", die so melancholisch sind, dass man nie wieder aus dem Bett aufstehen will. Wickys einziges Gesetz ist eine gute Melodie, ansonsten reitet er frei wie ein Outlaw dem Horizont entgegen. Kein Grund zur Traurigkeit. [dmm: @@@]


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a119125


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