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[ Inhalt ]Ausgabe #684 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Plan B "The Defamation Of Strickland Banks"

Soul-Pop – East Londoner verbindet zeitgemäß Motown/Northern Soul mit HipHop, Smokey Robinson'schen Falsett-Schmelz mit rüden Eminem-Raps
(CD, 2CD; Atlantic)

Mit Plan A und dem Album "Who Needs Actions When You Got Words" er-rappte sich der East Londoner Musiker und Schauspieler Benjamin Paul "Ben" Drew 2006 die Meriten eines 'Britischen Eminem mit akustischen Referenzen an Damien Rice'. Als Plan B stürmte er mit dem kürzlich auch in Deutschland veröffentlichten Konzept-Soul-Album "The Defamation Of Strickland Banks" bereits an die Spitze der britischen Charts. Zu modernisiertem Northern Soul mit locker eingestreuten Raps referiert der 26-Jährige überwiegend falsettierend seine Story vom Aufstieg und Fall des fiktiven Soul-Stars Strickland Banks, der quasi von der Konzertbühne im Knast landet, weil er nach der Zurückweisung eines One Night Stands der Vergewaltigung beschuldigt wird. Abgesehen vom vielleicht etwas seicht-größenwahnsinnigen Plot: "The Defamation..." überzeugt mit stylish-angepunktem Old School Soul ala Smokey Robinson, der wie eine männliche Antwort auf Amy Winehouse so hip daherkommt, dass man schwören möchte, deren Mitproduzent Mark Ronson hätte auch bei Plan B seine Finger mit im Spiel (was er aber tatsächlich nicht zu haben scheint).
"The Defamation..." hat das Zeug zum großen Konsens-Soul-Album dieses Sommers und darüber hinaus – nicht nur für Jörg Kachelmann! [bs: @@@@]



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