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[ Inhalt ]Ausgabe #534 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Björk "Volta"

Avantgarde/Pop – Björk ist wieder da und doch ganz anders
(CD, CD+DVD; Polydor)

Björk ist wieder da – sie war ja eigentlich nie weg – und klingt endlich wieder wie sie selbst, doch andererseits irgendwie anders: Es ist also wie immer. Auf ihrem sechsten Studioalbum "Volta" arbeitet die Isländerin wieder songorientierter als zuletzt auf "Medúlla" (2004) und "Drawing Restraint 9" (2005) ohne wirklich 'kommerzieller' zu wirken. Ihr Rezept ist dafür bewährt: Coole elektronische Sounds und Beats, schräge Töne, sich überlagernde Vokal-Parts, eine gehörige Portion Aggressivität sowie ein paar schöne, ausgefallene Arrangements und ungewöhnliche Melodien. Man könnte meinen, "Volta" wäre nicht der Nachfolger des auf Dauer unhörbaren Albums "Drawing Restraint 9" (2005), sondern des musicalesquen "Selmasongs" (2000) und des druckvollen "Vespertine" (2001). Ein Rückschritt ist es dennoch beileibe nicht, mit "Volta" hat sie sich keinen Weg in MTV-selige Zeiten zurück geebnet sondern bleibt das, was sie immer war: Unberechenbar. Björks musikalische Entwicklung verläuft glücklicherweise nicht linear, sondern impulsiv.
"Volta" kann auch 'Wende' bedeuten; vielleicht ist das Album also nur ein (weiterer) Wendepunkt in ihrem musikalischen Werdegang. Fazit: Eine Björk, die nicht krampfhaft auf Avantgarde macht, ist immer noch avantgardistisch genug, um nicht zu langweilen. Die Fachwelt und Fans scheinen uneins zu sein, mir gefällt die recyclete Björk (wieder). [sal: @@@@]



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