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[ Inhalt ]Ausgabe #500 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Rebekka Bakken "I Keep My Cool"

Jazz-Pop – Sie sitzt zwischen Diana Krall und Christina Aguilera, und sitzt gut dort
(CD; Boutique)

Ebenso wie die Jazz-Pop-Chanteuse Madeleine Peyroux veröffentlicht Rebekka Bakken in diesen Tagen ihr drittes Album "I Keep My Cool". Seit ihrem Debüt "The Art Of How To Fall" (2003) sitzt Rebekka Bakken zwischen der Jazz-Diva Diana Krall und der Pop-Diva Christina Aguilera. Und sie sitzt gut dort. Die in Wien lebende Norwegerin hat sich mit norwegischen Musikern ihr eigenes Terrain geschaffen: Der Jazzer Eivind Aarset führt die Gitarre, Larry Danielsson zupft am Bass, Per Lindvall bedient das Schlagzeug, an Klavier und Keyboards fingert der Soundtrack-Komponist Kjetil Bjerkestrand. Weitere Besonderheit der Norwegerin: Sie schreibt all ihre Titel selbst.
Rebekka Bakken agiert auf ihrem dritten Album nicht im luftleeren Raum, sondern bringt mit ihren sexy Songs spannende Assoziationen zu Stande: "Just Having My Fun" klingt als hätten Steely Dan mit Prince gemeinsame Sache gemacht. "Love May Seem Hard" hätte Elton John in den Mittsiebzigern singen können. "Hard To Be A Loser" hätte Sheryl Crow nicht besser machen können. "What Love Is Not" ist eine zarte Variante der temperamentvolleren Christina Aguilera.
Blicke ich auf das Bild der jungen Rebekka Bakken, so erscheint es mir fast unmöglich, dass ein solch zartes Wesen solche Songs hervorbringen kann, die die Wiener Philharmoniker und Symphoniker hier und da effektvoll begleiten. Fazit: Hochgradig verführerische Musik für einen Jahrhundertherbst. [vw: @@@@]



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