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[ Inhalt ]Ausgabe #482 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Eric Lindell "Change In The Weather"

Junger, blue-eyed Crescent City Soul
(CD; Alligator)

Während sich das namhafteste Aufgebot an lokalen, nationalen und internationalen Stars seit Jahren bemüht, soviele Besucher als möglich zum Jazz Fest in die versunkene und keineswegs 'easy' wieder auftauchende Stadt zu locken, erreicht uns hier eine klingende Grußpostkarte aus der vor Hurrikan Katrina so reichhaltigen Club-Szene von New Orleans: Der gebürtige Kalifornier, Gitarrist, Sänger und Songschreiber Eric Lindell ist eines ihrer typischen Ziehkinder, angezogen oder dort hängengeblieben, weil diverseste Roots-Stilistiken an keinem Punkt der Erde derart konzentriert und spürbar lebendig die Luft erfüll(t)en. Rhythm'n'Blues, Soul, Gospel, karibische Reggae-Grooves, Latin, Swamp-Pop und -Blues – Lindell besitzt die entsprechenden Rezeptoren oder muss seine Sinne da unten auf hellwach geschaltet haben. Wie seine ebenfalls vom Sound des Südens geschulten, musikalischen Gesinnungsverwandten Anders Osborne, Mofro oder G. Love verarbeitet er altbekannte Zutaten zu einem frisch durchmengten Soul-Stew.
Sein selbstproduziertes Debüt für das überregionale Label 'Alligator' lässt die vierzehn, durchwegs eigenen Songs mit referentiellen Gästen (wie Andy J. Forest, harmonica; Galactic-Drummer Stanton Moore; Ivan Neville, clavinet/Hammond B3; Shannon McNally, b-voc; War-Percussionist Harold Brown; Jason Mingledorff, sax, u.a. bei Papa Grows Funk) so hochenergetisch, rau und somit unwiderstehlich klingen, als stünde man in einer der Neighbourhood Bars (oder auch beim diesjährigen Jazz Fest) direkt vor der Bühne. Wie auch immer die Zukunft der Stadt aussehen mag: Der Soul der Crescent City hat einen jungen Protagonisten gefunden! [bs: @@@@]



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