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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #459 vom 24.10.2005
Rubrik Neu erschienen

Debbie Deane "Debbie Deane"

Pop-Jazz – betörende neue Stimme neben Diana Krall, Norah Jones und Cassandra Wilson.
(CD; Esc)

Sie klingt inspiriert von Joni Mitchell, Diana Krall, und Norah Jones. Die New Yorkerin Debbie Deane. Auf ihrem Debüt-Album hat die Sängerin und Pianistin alle 13 Tracks selber geschrieben. Prominente Begleiter veredeln ihre Akkorde. Beispiele: Joshua Redman am Saxophon, Schlagzeuger ist Brian Blade (tätig auch für Joni Mitchell), Wayne Krantz an der akustischen Gitarre (tätig auch für Steely Dan), Bassist Jeff Andrews zupft sonst für Michael Brecker. Mit drei Sängerinnen im Background bringt Debbie Deane einen prallen Gruppensound, den sie mit zarter Dramaturgie zu variieren weiß. Das verursacht schon im Opener "Out There" so manchen Wow-Effekt.
Ja, Debbie Deanes rauchig-samtene Stimme kann glühen, selbst wenn sie sich allein am Piano begleitet wie in "Don't Let Me Go This Way". In manch' poppigen Passagen oder eigenwilligen Songstrukturen klingt sie gar zu glamourös. Sie sollte auf ihre Natürlichkeit setzen. Ihre Stimme klingt aufregend genug, jeder Kunstzuckersound schwächt sie. Und Brian Blade spielt leider nie mit Besen, zieht viel zu oft straight durch, auch ein akustischer Bass käme effektvoller. Ich hoffe auf ein Wiedersehen, rein akustisch mit Songs wie dem betörenden "Don't Let Me Go This Way". [vw:@@@]


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a113775


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