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[ Inhalt ]Ausgabe #721 vom ..
Rubrik Feature

Sal's Prog Five (+5) · Sal's Classics Five (+5) · Five Extras

Fünf Prog-Highlights des Jahres:

  • – ohne Wenn und Aber eine der besten und kompliziertesten Veröffentlichungen des Jahres.
  • – düster, aggressiv, dann wieder melancholisch: spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde.
  • Jakszyk, Fripp, Collins "A Scarcity of Miracles - A King Crimson Projekct" – nicht das erhoffte neue King-Crimson-Album, aber ein melancholischer Rückgriff auf die 1970er in prominenter Besetzung.
  • – die Wiederveröffentlichung des Jahres; und die anderen Floyd-Re-Releases stehen auf dem selben Niveau.
  • Steve Wilson "Grace For Drowning" – mein persönliches Prog-Album des Jahres.
Zu gut, um beim Jahresüberblick vergessen zu werden:
Fünf Neuveröffentlichungen mit klassischer Musik, die ich nicht missen möchte:
  • – die wichtigsten Streichquartette des 19. Jahrhunderts in einer neuen Referenzaufnahme.
  • – die mit Abstand beste Crossover-Veröffentlichung des Jahres.
  • – zeitgenössische Musik aus den USA mit Pop-Appeal, zwischen Samuel Barber, Philip Glass und Joni Mitchell.
  • – die wichtigsten Streichquartette des 20. Jahrhunderts in einer neuen Referenzaufnahme.
  • Antonio Vivaldi · John Cage / B'Rock, Rodolfo Richter "8 Seasons" – Barock und Moderne, genial verbunden, genial gespielt. Mein persönliches Klassik-Album des Jahres.
Und fünf Archiv- und Wiederveröffentlichungen, die echte Highlights des Jahres waren:
  • – Klassik-Wiederveröffentlichung des Jahres: Auf diesen Zyklus auf CD habe ich sehr lange gewartet. Zurecht! Immer noch faszinierend.
  • – Wiederveröffentlichung im Budget-Segment in unauffälliger Verpackung, dennoch: Die vielleicht beste "Zauberflöte", die ich kenne.
  • – eine der besten Brilliant-Boxen ist gleichzeitig ein Plädoyer für den "unbekannten Starkomponisten".
  • – ein überzeugendes Argument für die zeitlos schöne Kirchenmusik von Tomás Luis De Victoria.
  • – Weinbergs Werke für Solo-Cello sollten gehört werden.
Weder Klassik, noch Prog, aber dennoch Favoriten des Jahres:
  • – wer hätte das noch von Tori erwartet?
  • The Beach Boys "Smile Sessions" – Genie im Fragment. Das einflussreichste Album, das niemals erschien. Pop/Rock-Wiederveröffentlichung des Jahres.
  • Kate Bush "50 Words for Snow" – reduziert, introvertiert, poetisch: ein später Geniestreich.
  • – schmutziger Jazz mit Prog-Attitüde.
  • – ein weiteres schön editiertes, neu aufgelegtes Highlight aus der Vergangenheit im Jahr der Re-Releases.


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