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[ Inhalt ]Ausgabe #670 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Ultravox "Return To Eden"

Synthie-Pop/New Wave – Zurück aus der Vergangenheit
(CD+DVD, CD; Chrysalis)

Ultravox war zweifelsohne eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands der 1980er: Als der ursprüngliche Frontmann John Foxx die Band 1979 verließ und der charismatische Sänger und Gitarrist Midge Ure zur Band stieß, fand sie einen eigenen Stil zwischen New Wave und Synthie-Pop. Das erste Album mit Ure, "Vienna" (1980), schlug in Großbritannien und Mainland Europe ein. Die gleichnamige Single war der Auftakt für eine ganze Reihe von Hits für das 'klassische Quartett' Midge Ure (voc, g), Chris Cross (b), Warren Cann (dr) und Billy Currie (keyb). Dann kamen die 1990er und Ultravox lösten sich ins Nichts auf (von einigen halbherzigen Wiederbelebungsversuchen Curries abgesehen).
Es blieb still um die Band(-mitglieder), bis Ure und Currie sich vor gut anderthalb Jahren bei der Vorbereitung der (mittlerweile erschienenen) Alben-Wiederveröffentlichungen nach zig Jahren wiedersahen. Man raufte sich wieder zusammen, holte die anderen wieder mit ins Boot und tourte 2009, hauptsächlich durch Großbritannien und Irland.
Die vorliegende 2CD/DVD ist der ungekürzte Mitschnitt ihres Konzerts aus dem Londoner Roundhouse vom 30.04.2009. Die vier sichtlich gealterten Musiker schlagen sich wacker durch die Songs und zumindest in den tiefen und mittleren Regionen bleibt Ures charakteristische Stimme größtenteils erhalten. Gegen Ende des Konzerts und vor allem bei den früher so strahlenden hohen Passagen ("Dancing With Tears In My Eyes") verlässt ihn dann aber doch seine Stimme vollends, aber en gros zieht sich die Truppe solide aus der Affäre, wenngleich dieses Reunion-Album natürlich kein Vergleich zu ihren früheren Live-Alben ("Monument", 1983 und die leider vergriffene "BBC In Concert 1981", 1991) darstellt. Hört man diese im Vergleich, dann sehen Ultravox heute doch etwas alt aus. Aber für die treuen Fans ist dies sicher ein schönes Stück Vergangenheit in der Gegenwart; jüngere Hörer sollten doch eher zu den Alben der Hochphase 1980-1984 greifen. [sal: @@@]



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