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[ Inhalt ]Ausgabe #598 vom ..
Rubrik Frisch aus den Archiven

Giacomo Puccini "Il trittico: Il tabarro · Suor Angelica · Gianni Schicchi"

Klassik – Puccinis Triptychon der einaktigen Opern in Referenzaufnahmen (1958/59)
(3CD; EMI Classics)

Im Dezember 1918 wurde an der Metropolitan Opera in New York das Triptychon (ital. "Il trittico") von einaktigen Opern des italienischen Komponisten Giacomo Puccini (1858-1924) uraufgeführt: "Il tabarro" (Der Mantel), "Suor Angelica" (Schwester Angelica) und "Gianni Schicchi" (sprich: Skiki), drei Werke, die thematisch sehr unterschiedlich sind, musikalisch aber zusammen genommen homogen wirken: Erst düster und bedrohlich, dann religiös-mystisch, zuletzt komisch und populär. Puccini schuf mit dem "Trittico" quasi eine Übersicht seiner stilistischen Mittel im Kurzformat. Er bestand darauf, dass die drei Einakter stets gemeinsam aufgeführt würden; eine Bitte, der man in der Praxis zu seinen Lebzeiten stets nachkam.
Ende der 1950er Jahre nahm das Orchester mit Chor der Oper in Rom mit den drei Dirigenten Vincenzo Bellezza (Il tabarro), Tullio Serafin (Suor Angelica) und Gabriele Santini (Gianni Schicchi) und namhaften Solisten (Tito Gobbi, Victoria De Los Angeles) getrennt (und doch nacheinander) die drei Einakter auf, die hier zusammengefasst und neu remastert vorliegen und die in ihrer Interpretation immer noch ihresgleichen suchen. "Il trittico" ist Puccini jenseits der populären Klischees seiner Musik.
Im Puccini-Jahr 2008 und bei der derzeitigen Hysterie um "Nessun dorma" ist es wichtig sich daran zu erinnern, dass Puccini nicht nur eine Arie geschrieben hat und das wahrhaft großartige Interpretationen nicht (nur? sic!) in Casting-Shows vorkommen. [sal: @@@@@]



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