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[ Inhalt ]Ausgabe #516 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

G. Love "Lemonade"

Blues-Hop – wie meist philadelphonisch gut
(CD; Brushfire)

Während seine jüngeren Labelkollegen auf Brushfire, vor allem natürlich Inhaber Jack Johnson oder auch Donavon Frankenreiter (beide hier übrigens als Gäste mit von der Partie) mit ihrem Après-Surf-Lagerfeuer-Sound kommerziell abhausen, fristet der vergleichsweise 'alte' Blues-Hop-Hase G. Love zumindest hierzulande ein immer noch sträflich überhörtes Dasein. Woran liegt's? Daran, dass Philly doch eine Ecke zu weit von den Wassersport-Paradiesen dieser Welt entfernt liegt oder der Underdog Garrett Dutton weniger beiläufig-gefällige Töne anschlägt, zu denen sich's nicht gar so leicht loungen oder unbeschwert Galão schlürfen lässt.
Sei's drum, "Lemonade" ist mit Unterstützung der Stamm-Begleiter Special Sauce und weiteren Gastartisten wie Blackalicious, Lateef the Truth Speaker, Tristan Prettyman, Marc Broussard, Ben Harper und Jasper im positivsten Sinne tendenziell hip-hoppiger als die Vorgänger geraten; witzig-kurios: "Holla!" und "Let The Music Play" als philadelphonisches Soul-Highlight. G. Love, den zuletzt solo in Deutschland tourenden Folk-Blueser gibt es mit "Breakin' Up" zu hören, sonst ist diese Scheibe cool, groovy, funky as hell und gleichzeitig erfrischend wie Limonade!
Die Enhanced-Zugabe empfiehlt mittels nachgereichtem Video-Clip zu "Love" noch einmal den Vorgänger "The Hustle" (2004) – wahrscheinlich weil's sonst niemand tut und das, was sich Musikfernsehen schimpft schon gleich gar nicht. Diesseits des Atlantiks muss "Lemonade" sogar noch auf die Aufnahme in den Vertriebskatalog der zuständigen Plattenfirma warten, trotz der bestickerten, namhaften Mitwirkenden. [bs: @@@@]



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