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[ Inhalt ]Ausgabe #510 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Rich Hopkins & The Luminarios "The Horse I Rode In On"

Americana zwischen Rickenbacker und Wüstenrock
(CD; Blue Rose)

Tucson ist so etwas wie die Hochburg des Alt.Country-Americana und Rich Hopkins hat seinen Anteil daran. Auch sein neues Album hat er in seiner Heimat eingespielt, die für viele andere (Steve Wynn, Neko Case, Calexico) immer wieder eine Reise wert ist. Nicht nur deshalb ist "The Horse I Rode On In" ein erstklassiges Album geworden. Da treibt die Rickenbacker-Gitarre im Stile eines Tom Petty den Hörer ins Album hinein ("Nuthin' You Can Do"), da singt Hopkins mit Anna Rosales wunderschöne Duette (vor allem "Hurt You") und natürlich rockt die Wüste ("Mexican Sky"). Hopkins und seine Luminarios sind eingespielt, alles sitzt und so kommt fast zum Schluss mit "Voices" noch ein Titel mit astreiner Ohrwurm-Garantie und ernstem Hintergrund: Hopkins breitet stellvertretend für seine Hörer die Selbstzweifel aus, die immer wieder aufkommen und die viel tiefer angepackt werden müssen, als es die meisten tun. Auch wenn es zunächst ein wenig wie eine Ausflucht klingt, alle Ratschläge prallen ab, wenn sie nicht ernst gemeint sind: "It's all wrong when you've got your very own song to sing." Hopkins' eigene Lieder sind gut und am Ende leiht er sich noch "Mr. Soul" von Neil Young. Auch das klappt. [hb: @@@@]



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