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[ Inhalt ]Ausgabe #486 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Stuart A. Staples "Leaving Songs"

Nouvelle Vague Pop aus Nashville – Kummerkastenonkel trifft Fließenlegerproduzenten
(CD; Beggars Banquet)

Leaving Las Wermut. Willkommen in Nashville. Das zweite Soloalbum des Tindersticks-Sängers Stuart Staples wurde ebendort aufgenommen, klingt aber dennoch mehr nach elegantem Nouvelle Vague Pop zwischen Lachen und Heulen, Herz und Schmerz, als nach Landluft aus Tennessee. 'The man of constant sorrow' singt famos wie immer; also wie Lee Hazlewood und Leonard Cohen im Körper von Bryan Ferry.
Wenn Kummerkastenonkel Staples auf Fließenlegerproduzenten Mark Nevers (Calexico, Lambchop) und andere übliche Verdächtige trifft, kann dabei nichts anderes herauskommen, als zehn ergreifende, tragödientaugliche Taschentuch-Songs über Abschied und das Danach. Aber das Schönste am Album sind mal wieder die Damen. Klar, dass Mann am besten kummern kann, wenn eine weibliche Schulter oder Brust zur Verfügung steht. Und Stuart Staples ist ein begnadeter 'Duell-Partner' – nicht nur seit jenem mit Isabella Rossellini (auf dem Album "Donkeys 92-97"). Auf dem Nachfolger von "Lucky Dog Recordings 03-04" (2005) kann sich jeder davon überzeugen. Die Filet-Stücke sind die Duette mit Lhasa De Sela ("That Leaving Feeling"), Maria McKee ("This Road Is Long") und Gina Foster – die zwar überwiegend Background singt ("There Is A Path", "One More Time"), aber eindeutig weit nach vorne gehört. Ein würdiger Cocktail zwischen "You've Lost That Lovin' Feelin'" und "One Of Us Cannot Be Wrong", der in jede Mini-Bar gehört. Schluchz! [gw: @@@@]



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