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[ Inhalt ]Ausgabe #476 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Torun Eriksen "Prayers & Observations"

Mehr Jazz-beeinflusste Sängerin und Songschreiberin als Jazz-Sängerin
(CD; Jazzland)

Mit dem Vorläufer "Glittercard" (2003) ließ sich die norwegische Songschreiberin und Sängerin in die sich stetig füllende Schublade (nordischer) Jazz-Sängerinnen mit Soul-Pop-Anleihen bei Carole King, Joni Mitchell bis hin zu Joss Stone stecken. Diese Schublade bekam ich nach einem Konzert der letzten Tour, wo Torun Eriksen und Band das gefällige Material der Platte mit einer begeisternden Live-Darbietung deutlich schärfer konturierten, nicht mehr so leicht zu.
"Prayers & Observations" wurde wiederum produziert von Bugge Wesseltoft und eingespielt in bewährter Bandbesetzung mit Froydis Grorud (sax, fl), David Wallumrod (keys), Kjetil Dalland (b) und Torstein Lofthus (dr). Diese erweitern bei manchen Stücken Ole Jorn Myklebust (tp, fl-h), André Berg (g), ein Streichensemble und Paal Flaata von Midnight Choir als Gast-Mitsänger auf dem countryesken "Song Of Sadness". Als Komponistin und Interpretin zeigt sich die einstige Nachfolgerin von Sidsel Endresen (bei der norwegischen Soul-Jazz-Band Chipahua) weiter gereift und von Jazz-orientierten US-Singer/Songwritern der späten 1970er Jahre beeinflusst: "My Boys" reminisziert den ausgebufften Sound von Rickie Lee Jones und James Taylor, während die distinguiert-melancholische R&B-Nummer "Way To Go" fast von Steely Dan stammen könnte. Allerdings hätte ich mir auch hier für die gesamte Umsetzung des Materials etwas mehr Wagnis und dafür weniger polierten Wohlklang gewünscht.
Dass Torun Eriksen und Band noch tiefer unter die Haut dringen können, lässt sich auf der für April 2006 geplanten Tour erleben. [bs: @@@]



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