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[ Inhalt ]Ausgabe #632 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Markus Stockhausen "Symphonic Colours"

Jazz/Klassik – Jazz meets Symphony
(2CD; Aktivraum)

Nicht immer gelingt es einem Künstler in zweiter Generation sich vom übermächtigen Schatten des berühmten Elternteils zu lösen: Der Trompeter und Komponist Markus Stockhausen (*1957), Sohn des Avantgarde-Komponisten Karlheinz Stockhausen (1928-2007), hat sich längst als Solist und Komponist emanzipiert und gilt heute als einer der aktivsten und experimentierfreudigsten Figuren in der deutschen Szene. Mit dem Werk seines Vaters vergleicht ihn heute niemand mehr, wohl auch, weil beide musikalisch wenig miteinander zu tun haben.
Markus Stockhausens Musik schwebt irgendwo zwischen Jazz, wohlklingender Improvisation und Klassik. "Symphonic Colours" ist ein Querschnitt seiner Werke aus den Jahren 2001-2007, hier mit (mehr oder minder großer) Orchesterbegleitung eingespielt: eine nahe liegende und überaus gelungene Symbiose von Jazz und Klassik, alles andere als eine Selbstverständlichkeit bei Crossover-Projekten. Die farbfrohen Orchesterarrangements und der geschickte Wechsel aus improvisierten und komponierten Parts klingen sehr natürlich. Mein persönliches Highlight ist die abschließende halbstündige Suite "Tanzendes Licht" für Solo-Trompete, Big Band und Streichorchester, die diese Symbiose besonders harmonisch und konsequent umsetzt.
"Symphonic Colours" ist mit einer Reihe brillanter Künstler aufgenommen worden: Neben Markus Stockhausen (Trompete, Flügelhorn) wirken Arild Andersen (Bass), Patrice Héral (Drums) als 'Jazz-Trio' mit; darüberhinaus musizieren Tara Bouman (Bassetthorn), die Deutsche Radiophilharmonie unter Christoph Poppen, das Swiss Jazz Orchestra und die Camerata Bern. [sal: @@@]



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