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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #595 vom 25.08.2008
Rubrik Neu erschienen

Kitty, Daisy & Lewis "Kitty, Daisy & Lewis"

Rock'n'Roll, Rockabilly und Swing wie vor fünfzig Jahren
(CD, LP, 5x10" (78); Sunday Best)

Retro mit Schwung, Leidenschaft und Lebensfreude ist der momentane Lebensinhalt der drei Geschwister Durham aus London. Ihre Welt ist die von vor fünfzig Jahren, was gleichermaßen für Musik, Mode und Aufnahmemgeräte gilt. Auf dem Debütalbum der jugendlichen Enthusiasten stehen Rock'n'Roll und Rockabilly neben Swing und Blues.
Gretsch-Gitarre, Klavier, Lap Steel, Mundharmonika, Kontrabass, Ukulele und Posaune sind von den drei Multiinstrumentalisten auf beeindruckende Weise selbst eingespielt worden. Möglicherweise liegt es nur an der Schieflage von Ausdruck und Inhalt, dass es hie und da doch nach Schultheaterabend klingt. Wenn Fünfzehn- bis Achtzehnjährige Blues-Klassiker wie "I Got My Mojo Working" (Muddy Waters) interpretieren oder wie in "Going Up The Country" (Canned Heat) Zeilen wie »Well, I'm going where the water tastes like wine, we can jump in the water, stay drunk all the time« intonieren, kommt der New-Kids-In-Town-Bonus schon ein bisschen ins Wanken.
Schiebt man die Fragezeichen zu den pubertierenden Stimmen von Kitty, Daisy & Lewis beiseite, freut man sich über den Schwung der beiden Eigenkompositionen "Buggin' Blues" bzw. "Swinging Hawaii", das flotte Bar-Piano-Stück "Ooo Wee" (das an Fats Domino erinnert) und die Tanzbodenfeger "Polly Put The Kettle On", "Hillbilly Music", "Honolulu Rock-A-Roll-A" oder "Mean Son Of A Gun" – keine schlechte halbe Stunde. [gw:@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus spteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a117175


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