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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #598 vom 15.09.2008
Rubrik Neu erschienen

Robin McKelle "Modern Antique"

Big-Band-Swing mit Alt und in Rot – Make a Jazz pose here
(CD; Blue Note)

Zweifellos verfügt Robin McKelle über eine wunderbare Altstimme; aus der New Yorkerin aber gleich eine Ikonenbeerberin machen zu wollen, ist übertrieben. Ella Fitzgerald, Dinah Washington, Billie Holiday, Sarah Vaughn oder Nina Simone singen in einer anderen Liga. Die Künstlerin selbst weiß das auch, Anderen muss dies noch gesagt werden. Vor Christy Baron, Norah Jones, Holly Cole oder Diana Krall muss sich die Hochgelobte allerdings nicht verstecken.
Ihrem Debüt "Introducing Robin McKelle" (2006) lässt die rothaarige Sängerin (die bereits Auftritte mit Wayne Shorter, Carly Simon, David Bowie und dem Boston Pops Orchestra vorzuweisen hat) mit "Moderne Antique" ihr zweites Album (dem ersten auf Blue Note) folgen. Zu hören ist elegant swingender Big-Band-Sound, der auf Grund der Songauswahl überzeugt, aber vor allem auch durch die sensationelle Orchestrierung mit drei Dutzend Big-Band-Musikern (u.a. Dan Higgins, Wayne Bergeron, Gary Grant, Willie Murillo), den eigentlichen Stars dieses Albums.
Bei Klassikern wie "Lullaby Of Birdland", "Cheek To Cheek", "Go To Hell", "Comes Love", "Day By Day" oder dem ehemaligen Pop-Zauberkunststück "Abracadabra" kann man allerdings auch wenig verkehrt machen. Dass gerade die einzige Eigenkomposition "Remember" ins Hintertreffen gerät, überrascht daher nicht. Hier hätte man sich ein paar Kanten gewünscht und weniger pathetisches Overacting. [gw:@@@]


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a117102


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