Hinweis: Ihr Browser unterstützt nicht alle grundlegenden Web-Standards, und deshalb sehen Sie diesen Hinweis und das Layout nur in Auszügen. Bitte verwenden Sie einen aktuelleren Browser.

Keine Anzeige
LogoSeit 1996: Aktuell und unabhängig!

Warning: fopen(http://ecs.amazonaws.de/onca/xml?AWSAccessKeyId=AKIAJMBKEDYEQI3MTX2Q&AssociateTag=derschallplatten&Condition=All&ItemId=B000OPPXBC&Operation=ItemLookup&ResponseGroup=Images&Service=AWSECommerceService&Timestamp=2023-12-01T16%3A36%3A31Z&Signature=pWTBPpd17w6/xdM%2B%2BMhiuWu8XZLdQsqJnTDG0LYnm7I%3D): Failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 410 Gone in /is/htdocs/wp1005232_1QIRQTV3PI/www/spm/spm_tool/include/production_inc.php on line 63

[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #530 vom 16.04.2007
Rubrik Neu erschienen

I Was A King "Losing Something Good For Something Better"

Indie-Schrammel-Pop der eher traditionellen Sorte
(CD; Happy Soul)

"Dies sind zehn komplette Songs in 17 Minuten". Nun ja, wie man komplett eben definieren möchte. Fest steht allerdings, dass das, was man in diesen 17 Minuten zu hören bekommt, verdammt gut ist.
I Was A King heißt im Alltag Frode Stromstad, stammt aus Oslo, und wird auf diesem Album unterstützt von Emil Nikolaisen (Serena Maneesh) an Bass und Schlagzeug sowie bei der Produktion. Herausgekommen ist dabei ein feines Indie-Rock-Album, das klingt, als hätten Sparklehorse und die Posies zusammen eine Platte aufgenommen. Auch an frühe Built To Spill erinnert der charmante Schrammelsound zuweilen. Was jedoch die Länge betrifft: Es gibt den einen oder anderen Song, der mehr Fragment denn fertiger Song ist, und warum beispielsweise "Best Wishes" etwas verfrüht und scheinbar unmotiviert ausgefaded wird, erschließt sich nicht wirklich. Ein großartiger Song, der die Spannung mit Sicherheit noch eine Minute länger hätte halten können. Das wunderbare Gespür für Melodien, das Herrn Stromstad ohne Zweifel zu eigen ist, wird leider durch die wenigen Wiederholungen etwas ausgebremst.
Ein sehr kurzweiliges Album mit großen Melodien, die aber mehr Wirkung zeigen könnten, wenn man ihnen mehr Zeit zur Entfaltung gönnen würde. Aber dann hören wir das Album eben gleich zwei Mal hintereinander. Auch dafür ist es noch kurzweilig genug!
Trotz Punktabzugs für die mangelnde Ausarbeitung lohnt sich das Zugreifen! Das Album wird ohnehin zum Mini-Album-Preis veröffentlicht. [asch:@@@]


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a115535


(cc) 1996-2016 Einige Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.

http://schallplattenmann.de/artikel.html
Sprung zum Beginn der Seite

Suche im Archiv

Suche bei Amazon.de