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[ Inhalt ]Ausgabe #486 vom ..
Rubrik Feature

Dmitri Shostakovich / Brodsky Quartet "The String Quartets"

Klassik – Der spannendste Kammermusikzyklus des 20. Jahrhunderts (1989)
(6CD; Teldec Classics)

Rechtzeitig zum Shostakovich-Jubiläum wurde nun einer der interessantesten Kammermusikzyklen der klassischen Musik in einer seiner besten Interpretationen wiederveröffentlicht. Die 15 Streichquartette von Dmitri Shostakovich (1906-1975) gehören, neben den 15 Symphonien, zu seinen wichtigsten und persönlichsten Werken. Sowohl seine künstlerische Entwicklung (zumindest jene seit 1938, dem Entstehungsjahr des ersten Quartetts), als auch sein privates Schicksal lassen sich an diesen intimen und bewegenden Kompositionen ablesen. Kammermusik ist bei Shostakovich niemals eine technische Fingerübung (oder gar Unterhaltung), sondern das Konzentrat persönlicher Empfindungen in revolutionären schöpferischen Ideen. Gerade in den Zeiten, in denen seine Orchesterwerke unter besonderer politischer Beobachtung standen, verschaffte sich Shostakovich in der Kammermusik die Freiheit, die er in der Symphonik zumindest vordergründig aufgeben musste.
Die vorliegenden Interpretationen des britischen Brodsky Quartet sind kompetent eingespielt, ihr Ansatz ist eigenständig und, betrachtet man die Quartette als Gesamtkunstwerk, in sich kohärent. Gerade bei den weniger populären Quartetten entfaltet das Brodsky Quartet sein unvergleichliches Einfühlungsvermögen, etwas, was sie vielen anderen Einspielungen voraus haben.
Neben den epochalen Ersteinspielungen des Borodin Quartetts aus den 1960er Jahren, ist der hier wiederveröffentlichte Zyklus die einzig überragende und gleichbleibend auf hohem Niveau vorliegende Gesamteinspielung der Streichquartette Shostakovichs. [sal: @@@@@]



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