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[ Inhalt ]Ausgabe #476 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Enik "The Seasons In Between"

Elektro-Pop – Jazz, Neo-Blues und Tanz-Balladen: Der schwere rote Theatervorhang steht Enik hervorragend
(CD; Wonder/Labels)

Eine Mischung aus Björk und David Bowie, mit einem Plus an Geknödel in der Stimme: Das ist der Eindruck, der sich beim wiederholten Hören von Eniks Debüt aufdrängt. Und das ist im Großen und Ganzen ein sehr positiver Eindruck. Die Stimme kennt man schon vom Funkstörung-Album "Disconnected", bei dem Enik den Pop-Appeal des Elektrofrickler-Duos enorm verstärkte. "The Seasons In Between" ist ein Konglomerat aus unterschiedlichsten Stilrichtungen: Dark-Elektro ("Friendly Drifter"), Tanz-Ballade ("Warm Space"), schleppende Pop-Hymne ("Awake"), Neo-Blues ("Uncomfortably Clear") oder Industrial ("Kids"). Allen Stücken aber ist gemeinsam, dass Enik seine Musik als Bühne für seine Stimme arrangiert. Manchmal wirkt er wie der stammelnde David Bennent des Pop, der auf dem Theaterboden herumspringt und unverständliche Laute brüllt. Und wie Bennent ist er halt ein ganz und gar sympathisch-verdrehter Künstler. Seine Herkunft vom Jazz ist bei "Smashing The Glasses" deutlich zu hören.
Mit "Why Do You Love Me" ist Enik, der seine Stücke meist im Alleingang sowohl schreibt als auch einspielt, übrigens ein veritabler Elektro-Hit gelungen, der auch einer Alison Goldfrapp gut anstehen würde. [tm: @@@@]



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