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[ Inhalt ]Ausgabe #440 vom ..
Rubrik Neu erschienen

The Futureheads "The Futureheads"

Brit-Punk-Wave-Pop – Wer Vorbehalte gegen Bands hat, die aus sozialen Projekten am Reißbrett entstanden, der kann diese jetzt und hier ablegen
(CD, LP; 679)

Goldene Zeiten für Freunde gitarrenlastiger britischer Popmusik! Von der Insel kommen quasi wöchentlich gute bis sehr gute Alben über den Kanal. Diese Platte der Futureheads stand in England schon vor einem Jahr und damit sogar vor Maxïmo Park und gleichzeitig mit Franz Ferdinand in den Läden (soviel zu der Frage nach Henne und Ei) – nun ist sie endlich auch in Deutschland erhältlich. Wer Vorbehalte gegen Bands hat, die aus sozialen Projekten am Reißbrett entstanden, der kann diese jetzt und hier ablegen. Denn wenn beim 'Sunderland City Centre Detached Youth Project' sowas kickendes herauskommt: Was will man mehr?
Eine der Besonderheiten des Futurehead-Sounds besteht darin, dass man sich die Gesangsparts teilt: Man singt vielstimmig, und am besten klingt das, wenn alle zusammen loslegen wie die Housemartins in ihren besseren Tagen. In einer atemlosen guten halben Stunde jagen die vier Musiker durch 15 Songs, die inspiriert sind von Punk, Wave und treibendem Pop und die (natürlich) an Bands wie The Jam und Wire erinnern. Sucht man unbedingt Vergleiche unter den neueren Bands, so stehen ihner rauhen Punk- und DIY-Attitüde Hot Hot Heat wohl am nächsten. Dass The Futureheads aus dem Norden Englands stammen, verhehlen sie dabei mit keiner Silbe, charmanter noch als Paul Smith von Maxïmo Park veredeln sie die Texte mit ihrem vehementen Slang.
Allein die Tatsache, dass die wunderbare Kate Bush hier mit einer genialen Coverversion von "Hounds Of Love" geehrt wird, ist schon den Kauf der Scheibe wert. Aber auch die Single "Decent Day And Nights" mit ihrem grandiosen Gitarrenriff macht sofort gute Laune. [tm: @@@@]



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