Hinweis: Ihr Browser unterstützt nicht alle grundlegenden Web-Standards, und deshalb sehen Sie diesen Hinweis und das Layout nur in Auszügen. Bitte verwenden Sie einen aktuelleren Browser.

Keine Anzeige
LogoSeit 1996: Aktuell und unabhängig!

Warning: fopen(http://ecs.amazonaws.de/onca/xml?AWSAccessKeyId=AKIAJMBKEDYEQI3MTX2Q&AssociateTag=derschallplatten&Condition=All&ItemId=B0000APVCW&Operation=ItemLookup&ResponseGroup=Images&Service=AWSECommerceService&Timestamp=2022-01-23T20%3A37%3A06Z&Signature=jDsr3dHHpp1eMHH2xj49jeKMxugLA6NkDU9X%2BO6DzQc%3D): failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 410 Gone in /is/htdocs/wp1005232_1QIRQTV3PI/www/spm/spm_tool/include/production_inc.php on line 63

[ Inhalt ]Ausgabe #404 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Danny Barnes "Dirt On The Angel"

Funky Bluegrass – das bislang beste Soloalbum des ex-Bad Livers Mannes
(CD; Sony)

Danny Barnes liefert mit seinem vierten Soloalbum seine bisher reifste und geschlossenste Arbeit. Zusammen mit einer atemberaubenden Band, u.a. um Bill Frisell (Barnes war Mitglied bei dessen Band Willies), Darol Anger an der Violine und einem mehr als beeindruckenden Chuck Leavell an Klavier und Orgel, erweitert die ex-Bad Livers Hälfte mal wieder die musikalischen Horizonte seiner Hörer. Alternative-Country, angereichert mit einer gehörigen Portion jazziger Open Chords von den Herren Frisell und Leavell ("I Likes My Chicken Hot", "Face To Face"), mit sentimental schönen Momenten ("Dirt On The Angel", "Kitchen Floor Waltz"), mit viel Bluegrass und Dawg und natürlich mit sehr viel Barnes-typischem Humor ("Bluegrass Suicide"). Dabei ist dem Septett ein sehr rundes Album gelungen, das bei aller Abwechslung und Stilmixerei immer wie aus einem Guss erscheint. Drei Coverversionen runden "Dirt On The Angel" ab und sind zugleich bezeichnend für den Barnes'schen Spagat zwischen Tradition und Morderne: Beck's "Loser", eine fantastische Version von "Ooh La La" der Faces und das schon fast zum Traditional gewordene "Keep My Skillet Good And Greasy" von dem bereits 1952 verstorbenen Banjo-Spieler Uncle Dave Mason.
Nennt es Funky Bluegrass oder auch Alt.Country, für mich ist "Dirt On The Angel" mit seinem leichtfüßigen Spiel ohne Grenzen jedenfalls eines der Alben des Jahres 2004. [pb: @@@@]



Permalink: http://schallplattenmann.de/a112296


(cc) 1996-2016 Einige Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.

http://schallplattenmann.de/artikel.html
Sprung zum Beginn der Seite

Suche im Archiv

Suche bei Amazon.de