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[ Inhalt ]Ausgabe #283 vom ..
Rubrik Neu erschienen

M. Hederos & M. Hellberg "Together In The Darkness"

Eigenwillige, barmusikalische Re-Interpretationen großer Songs... und eigene, die es werden könnten
(CD; V2)

Zwei schwedische Radaubrüder können's auch leise. Zu Beginn ihres Support-Gigs vor Ryan Adams in München zündet Sänger Matthias Hellberg, der schon als Gitarrist für The Hellacopters und Diamond Dogs unterwegs war, erst einmal ein Räucherstäbchen an. Das perfekte Accessoire zum intimen 70er Jahre-Teestubenflair seiner etwas anderen, fast schon barmusikalischen Aufarbeitung songschreiberischer Juwelen, mehr als nur begleitet von Martin Hederos am Piano (sonst übrigens Gitarrenspieler der ebenfalls heftigeren Soundtracks Of Our Lives): Neil Youngs "Mellow My Mind", Tim Hardins "Hang On To A Dream", Bob Marleys "Concrete Jungle", Jagger/Richards' "Shine A Light", Iggy Pops "No Fun". Um abgespeckte Re-Interpretationen solchen Kalibers weder überflüssig noch ähnlich gelagerte eigene Gehversuche in solch' illustrer Gesellschaft blässlich wirken zu lassen, bedarf es jedenfalls live wie auf Platte einer nicht unbeträchtlichen Dreistigkeit, Größe, oder womöglich sogar beidem – als Primus inter Pares hallt H.&H.'s ergreifendes "Endless Exile" von hier sogar am längsten nach: "Let me into your soul/ please let me open your mind..." [bs: @@@@]



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