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[ Inhalt ]Ausgabe #241 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Anders Osborne "Ash Wednesday Blues"

Blue-grooviger Crescent City Soul auf den Spuren von Ry Cooder und Little Feat
(CD; Shanachie)

Vierundzwanzig Stunden ohne Parade – für den Wahl-New Orleanser womöglich ein härteres Schicksal als für den Eingeborenen, vom musikalischen Aschermittwochs-Kater aber dennoch keine Spur: Auf seinem jüngsten Album trägt der dort seit längerem ansässige Exil-Schwede mit Unterstützung von Kirk Joseph (tuba, ex-Dirty Dozen), einem ungeheuer gefühlvoll an Orgel und Piano aufzaubernden Davell Crawford, Neville Brother Cyril (perc) und Gästen wie Keb' Mo und Jonny Lang zum weiteren Male voller Enthusiasmus Eulen nach Athen. Mögen diesmal auch manche der 14 Eigenkompositionen standard-iger als auf den Vorgängern geraten sein (vor allem wenn dazu der bisweilen etwas zu klischeehaft spielende Saxofonist Tim Green sein Horn erhebt), empfiehlt sich Anders Osborne (g, sl-g, voc) mit seiner kernigen Mixtur aus Blue Groove und Crescent City Soul erneut als echte Entdeckung für Fans naturalistischer Töne zwischen Roots und Funk, Ry Cooder und Little Feat.
Anspieltipps: "Stoned, Drunk & Naked", "Soul Livin'", "Me & Lola". [bs: @@@]



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