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[ Inhalt ]Ausgabe #234 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Amy Rigby "The Sugar Tree"

Singer/Songwriterin – zwischen Country und dem guten alten "Cowpunk"
(CD; Koch)

Machen ja viele derzeit: sich vom Partner trennen und damit plakativ öffentlich werden. Die einen bevölkern Talk-Shows, andere schreiben bittere, witzige und zynische Lieder darüber. "Better Stay Gone": "...the last time that you moved on/ I felt so stepped upon,/ on second thought I guess you'd better stay gone." Amy Rigby hatte von ihrem Ex, dem dB's Drummer Will Rigby, und seinem Gehabe die Nase voll, das gibt guten Stoff für Songs, Texte, Konzerte, Interviews. (siehe ).
Wir hören auf der neuen CD eine konsequente Weiterentwicklung des leicht trashigen Indie-Alternative-Country-Sounds der ersten beiden Soloplatten "Diary Of A Mod Housewife" von 1996 und "Middlescence" aus 1998, beide vom Cars-Gitarristen Elliot Easton produziert. Die Richtung heißt: weg von der Berechenbarkeit der Ausdrucksmittel. Ohrfeigen wirken besser, wenn sie leise und ohne begleitenden Lärm, sozusagen aus dem Handgelenk heraus fallen. Die neue CD hat nämlich einige überraschende Momente, wenn doch tatsächlich ein Song mit Doo-Wop Chor daherkommt ("Cynically Yours"), sie eher von Lucinda Williams ihre Stimmungsbilder bezieht ("Sleeping With The Moon") und zu sparsamer, fast kammermusikalischer Begleitung mit brüchiger Stimme über die seelische Zerrissenheit nach Trennungen nachdenkt. Mindestens ebenso gut wie die derzeit endlich wiederentdeckte Aimee Mann versteht es Amy Rigby, hochintelligente Songs zu schreiben, die man sich trotzdem ohne Fremdwörterbuch (ok, englisch...) anhören kann, die ohne Peinlichkeiten und Plattheiten auskommen. () [www: @@@]



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