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[ Inhalt ]Ausgabe #556 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Herbie Hancock "River - The Joni Letters"

Jazz-Piano-Größe tributiert Joni Mitchell
(CD, 2LP; Verve)

Nach "Possibilities" (2005) mit diversen Gesangsgästen legt einer der wohl größten gegenwärtigen Jazz-Pianisten ein weiteres Album an der Schnittstelle zum Pop (the new standard) nach. Auf "River - The Joni Letters" (am gleichen Tag erschienen wie "Shine", Joni Mitchells hervorragendes neues Album nach längerer Veröffentlichungspause) erweist er seinen Tribut der Sängerin und Songschreiberin, deren Musik nach folkigen Anfängen schon seit den 1970ern von einer starken Affinität zum Jazz geprägt ist.
Norah Jones (trotz Omnipräsenz jeglichen Abnutzungserscheinungen trotzend), Tina Turner (von üblichen Klischee-Korsagen befreit erfrischend anders klingend), Corinne Bailey Rae (hierzulande immer noch relativ unentdeckt), Joni Mitchell (as herself), Luciana Souza (die neue Frau an der Seite von Mitchells ex-Ehemann Larry Klein) und Leonard Cohen leihen ihre markanten Stimmen, während Hancock flankiert von Wayne Shorter (Jonis Lieblingssaxofonist an Sopran und Tenor), Dave Holland (b), Vinnie Colaiuta (dr) und Lionel Loueke (g) die komplex-harmonische Tiefe der Mitchell'schen Kompositionen ausloten.
Ein wunderschönes Album zwischen Song und Jazz, das durch seine angenehm entspannte Atmosphäre zwar auch zur Hintergrundbeschallung taugt, dessen immanente Raffinesse aber gleichzeitig verdeutlicht, was vielen aktuellen, allzu leicht gehaltenen Bar-Jazz-Veröffentlichungen fehlt. [bs: @@@@@]



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