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[ Inhalt ]Ausgabe #473 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Ray Davies "Other People's Lives"

Britscher Singer/Songwriter-Rock mit amerikanischen (Unter-)Tönen
(CD; V2)

Es ist kein neues "Waterloo Sunset" auf "Other People's Lives", kein "Lola" und kein "You Really Got Me". Das erste Solo-Studioalbum von Ray Davies – nach acht Jahren Bastelei daran – mit der Hochzeit der Kinks zu vergleichen, ist aber auch schlicht unfair. "Other People's Lives" befindet sich im Hier und Jetzt. Es beschäftigt sich musikalisch und textlich ("Can't believe what I just read/ Gossip on the Internet") mit dem Heute, vergisst aber die eigenen Wurzeln nicht. "Things Are Gonna Change (The Morning After)" ist an Yo La Tengo angelehnt, in "Run Away From Time" zitiert Davies musikalisch wie textlich Passagen seines Frühwerks ("Girl you and me/ We gotta set ourselves free this time") und bei "The Getaway (Lonesome Train)" gibt es einen Hauch von Alternative Country mit Gesang im Neil-Young-Stil. Beim Titelsong setzt Davies schließlich auf Flamenco-Gitarre und die spanische House-Sängerin Isabel Fructuoso im Background.
Auf "Other People's Lives" erzählt Davies wie gewohnt Geschichten über sich selbst und über andere. Die Songs sind komplex arrangiert, vollgestopft mit Ideen. Der Hitfaktor ist gering, versteht sich. Sind einige Titel auch inspiriert vom Aufenthalt in den USA oder Musikern wie Jeff Tweedy und Scott McCaughey, die Wurzeln sind deutlich hörbar, wie in "Stand Up Comic": Geht's noch britischer? Wohl kaum. [hb: @@@@]



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