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[ Inhalt ]Ausgabe #418 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Eleni Mandell "Afternoon"

Verspielter Country-Jazz-Rock
(2CD; Trocadero)

Eleni Mandells fünftes Album beginnt getragen jazzig, um dann gleich im zweiten Stück einen kurzen ersten Höhepunkt zu erleben. Dieser Titeltrack hat alles, was einen guten Rocksong ausmacht: Ein Thema, eine Melodie und er geht ab. Aber "Afternoon" ist nach nicht mal zwei Minuten beendet.
Das ist glücklicherweise nicht schlimm, denn es folgt noch viel Schönes auf diesem Kleinod amerikanischer Singer/Songwriter-Kunst. Mandell erfindet nichts neu, wo es nichts Neues zu erfinden gibt. Sie bedient sich dort, wo es sich zu bedienen gilt. So kommt mir alles bekannt vor. Die Kalifornierin befindet sich irgendwo zwischen Julie Holland und Rickie Lee Jones; da ist jedoch genügend Platz und so ist ihr ein wirklich schönes Album gelungen, bei dem die Songreihenfolge etwas unglücklich geraten ist: "Country Line", "I've Been Fooled", "Let's Drive Away" und "Dangerous" sind neben den ersten beiden Titeln wohl die Highlights – und befinden sich alle in der zweiten Hälfte des Albums. Es gibt zwar keinen wirklich schlechten Song auf "Afternoon", aber wer nicht bis zum Ende aufpasst, dem entgeht das Beste.
Noch mehr zu verpassen gibt es auf der zusätzlichen (limitierten) EP: Hier zeigt Mandell mit ihren drei Jungs, dass sie astreinen Bar-Jazz abliefern kann. Ansonsten halten sich ihre so simplen wie treffenden Stücke meist zwischen Jazz und leicht rockigen Tönen auf, und erhalten durch die Steelguitar auch noch einen Touch Country. Im Februar 2005 ist Eleni Mandell in Deutschland und Österreich auch live zu erleben. [hb: @@@@]



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