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[ Inhalt ]Ausgabe #723 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Mastodon "The Hunter"

Progressiver Metal – erfreulicher Wildwuchs
(CD, CD+DVD, LP; Roadrunner)

Als letzter Nachzügler aus dem Herbst letzten Jahres möchte ich gerne auf Mastodons letztes Album eingehen. Die Band aus Atlanta, Georgia, ist mit ihrem Mix aus Space-Rock und wüstem Sludge seit einigen Jahren recht beliebt und hat ihren Stil mit den letzten Alben immer stärker in eine progressive Richtung bewegt.
Ihr neues Album "The Hunter" lässt sich aber leichter vorstellen, wenn man kurz auf den Vorgänger "Crack The Skye" von 2009 eingeht. Jenes Album war ein etwas schwer verständliches Konzeptalbum, das aber mit der Produktion von Brendan O'Brien (u.a. Pearl Jam, Neil Young) den Ideen und Stilwechseln der Musik Zügel angelegt hatte. Die Lieder gingen teilweise immer noch an die 10-Minuten-Grenze und wechselten dabei häufiger ihre Ausrichtung. Trotzdem wurde das Ganze ein sehr hörbares Erlebnis.
Mit "The Hunter" geht die Band einen anderen Weg. Anstatt mit sieben zusammenhängenden Epen wie beim Vorgänger haben wir es nun mit fast der doppelten Anzahl von Liedern zu tun, die alle Stärken der Band zusammenfassen: Es gibt die sphärischen Lieder wie den Titelsong, "Stargasm" oder "The Sparrow", wütende Polterer wie bei "Spectrelight" und fast schon radiokompatible Hits wie "Black Tongue" oder das leicht schlüpfrige "Curl Of The Burl". Das Album ist damit eine faszinierende wilde Mischung, dürfte für jeden Neueinsteiger aber etwas unzusammenhängend daherkommen. Zu groß sind die Unterschiede zwischen den Liedern, als dass man eine Richtung oder ein Konzept dahinter sehen würde. Jedes Lied kann man aber sehr gut für sich hören und auch nach einigen Monaten finde ich den Humor und den Abwechslungsreichtum des Albums immer noch sehr einnehmend. [as: @@@@]



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