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[ Inhalt ]Ausgabe #672 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Hole "Nobody's Daughter"

Pop – trauriges Rolemodel
(CD, LP; Mercury)

Um es kurz zu machen: Courtney Love ist genau die Anzahl an Jahren zu spät, die Hole kein Album veröffentlich haben. Als wäre seit "Celebrity Skin" (1998) nicht mehr als ein Jahrzehnt ins Land gegangen, schließt "Nobody's Daughter" genau da an. Das kann man als gelungenes Comeback bezeichnen oder sich wundern, wer genau sich an dieser Mischung aus Stadion-Rock und Böses-Mädchen-Attitüde begeistern will. Selbst wenn man mit Mitte Zwanzig glühender Fan war – kann man das heute noch richtig gut finden? Mit Produzent Michael Beinhorn und Co-Writern wie Linda Perry und Billy Corgan (The Smashing Pumpkins, Zwan) wurde nichts dem Zufall überlassen und so sind auch einige Songs wirklich ganz ordentlich gelungen, aber am meisten nervt diese Attitüde der ewigen Rebellin, der von der bösen, bösen Welt immer übel mitgespielt wird. Dabei kann die gute Courtney für absolut nix irgendwas. In "Letter To God" beschwert sie sich dann auch an oberster Stelle.
Für Altfans und für einen nostalgischen Trip in die Vergangenheit macht "Nobody's Daughter" Spaß, aber bitte hört auf, Courtney Love als missverstandene Ikone zu positionieren. Es ist schon bezeichnend, dass auf Deutschlands größtem Online-Portal kurz vor der Albumveröffentlichung ein Bericht über das Interview mit dem NME über ihren Selbsthass veröffentlicht wird. Die neue Platte wird mit keinem Wort erwähnt. [dmm: @@]



Permalink: http://schallplattenmann.de/a118935


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