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[ Inhalt ]Ausgabe #670 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Bobby McFerrin "Vocabularies"

Jazz/Ethno/Chormusik – diskographisches Comeback mit 60
(CD; Emarcy)

Es ist acht Jahre her, dass das letzte reguläre Studioalbum "Beyond Words" (2002) von Bobby McFerrin erschienen ist. Es war mit seiner harmlosen Mischung aus Muzak und Weltmusik alles andere als geglückt. Nun erscheint mit "Vocabularies" eine Art diskografischer Neustart des mittlerweile 60-jährigen, der ihn zumindest wieder ein Stückchen zurück zu seinen Ursprüngen bringt. Unterstützt wurde er dabei vom Sänger, Komponisten und Produzenten Roger Treece und über 50 Sängern und zahlreichen anderen Musikern. Freilich: Die jazzigen, ungeschliffenen Anfänge von "The Voice" (1984) oder gar die experimentellen Ansätze von "Circlesongs" (1997), seinem vielleicht besten Soloalbum, erreicht er nicht mehr. Aber immerhin gibt es zwischen all der etwas zu gefällig arrangierten Jazz-Ethno-Mischung, die in ihren schwächsten Momenten ebenso dröge ist wie beim Vorgänger (namentlich beim Opener "Baby"), auch gelungene Höhepunkte. In seinen stärksten Momenten ("Messages", "Brief Eternity") wird das Album dann fast ebenso hypnotisch, wie zu McFerrins besten Zeiten.
Unterm Strich ist "Vocabularies" eine durchschnittliche CD geworden; für jene, die mit dem Überschuss an afrikanischer und pseudo-afrikanischer Rhythmik und Melodik mehr anfangen können als ich, ist das Album vielleicht sogar recht passabel geworden. [sal: @@@]



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