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[ Inhalt ]Ausgabe #605 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Emilíana Torrini "Me And Armini"

Pop/Folk/Indie – variantenreich und fast schon unbezahlbar gut
(CD, LP; Rough Trade)

Was man Emilíana Torrini vorwerfen kann: Sie veröffentlicht ihre Alben nach der alten Regel 'rar ist gleich kostbar'. Was man Emilíana Torrini aber zu Gute halten muss: Die Regel trifft zu.
1999 erschien "Love In The Time Of Science", das internationale Debüt der Italo-Isländerin, auf dem sie mit gleichermaßen jugendlich frischen wie ausgereiften Elektro-Pop-Nummern überzeugte. 2005 folgte das Zweitwerk "Fisherman's Woman" mit nicht minder großartigen Songs, zartem Folk diesmal, fragil gesungen, reduziert instrumentiert. Natürlich ist bekannt, dass Emilíana zwischenzeitlich nicht komplett untätig war. Dass sie, nur so zum Beispiel, mit ihrer Elfenstimme den "Herrn der Ringe"-Soundtrack veredelte. Und als Co-Komponistin und Produzentin eine Grammy Nominierung für den Kylie-Minogue-Hit "Slow" einheimste.
Immerhin ließ die in Island inzwischen mehrfach preisgekrönte Dame mit "Me And Armini" nicht ganz so lange auf sich warten. Überzeugt aber trotzdem erneut auf ganzer Linie, indem sie aus dem angeblich so schwierigen dritten Album, die scheinbar einfachste Übung überhaupt macht. Leicht, locker und dennoch stimmig mischt die Wahl-Engländerin das musikalisch Beste aus beiden Vorgängern mit noch nie von ihr Gehörtem.
Rein akustisch hier, mit elektronischem Unterbau dort, mal versetzt mit Bossa, mal mit Reggae Rhythmen, dann wieder handfest groovend singt Emilíana fröhlich, düster, sacht oder tanzbar, immer aber liebevoll – sinnlich von der kostbarsten Sache überhaupt. Auf einzigartige Weise. Und macht damit jeden Song, ach was, jeden Ton des Albums ungeheuer wertvoll. [ut: @@@@@]



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