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[ Inhalt ]Ausgabe #573 vom ..
Rubrik Neu erschienen

LaXula (a.m.a) "In X-ile"

Flamenco-Rock & World-Music – Mutterglückglückskekse und das Ende der Ewigkeit
(CD; Via Lactea)

»LaXula ist der Name der fiktiven Herrin der Dualitäten, die sowohl für Geburt und Tod, als auch für die Verbindung von Licht und Schatten steht.« Davon hatte ich keine Ahnung, aber so steht es geschrieben. Die spanisch-englische Band LaXula (a.m.a), die sich um die charismatische Leadsängerin Monte Palafox gebildet hat, hat sich ganz diesem dualen System verschrieben und besteht im Weiteren aus dem Briten Mike Limmer (b, g), Andres Garcia aus Granada (g), Demi Garcia aus Barcelona (dr, tinaja) und Soul Eisenberg (perc).
Wenn es nicht gerade um Außenseiter der Gesellschaft wie Kinder oder Vampire geht, dreht sich bei der Exilspanierin Palafox textlich alles um Mutterglückglückskekse oder das Ende der Ewigkeit. Musikalisch haltbar gemacht wird das Ganze mit Hilfe einer brodelnden Mischung aus Flamenco-Gitarren, argentinischem Tangobandoneon, Jazz, Klezmer, Zigeunergeigen, arabischen Einflüssen und psychedelischen Rockgitarren. Der leicht theatralische Bandsound auf "In X-ile" geht eine funktionierende und hypnotische Symbiose mit den dramatischen Texten ein, die sich vor allem in der zweiten Hälfte des Albums voll entfaltet. Die Stimmung wechselt von süßlich versponnen bis dunkel und verstörend.
Zusätzliche Unterstützung erfahren die Musiker durch hochkarätige Gäste: Auf "La Boulette" und "Semilla" brilliert der Londoner Saxophon-Meister Alan Wilkinson, Silvia Hallet steuert die Violine auf "Soberbia" und "Sin Tierra" bei und Moss Velez die Flötenklänge auf "La Luna" und "Vampiro". Stimmlich wie sinnlicher Mehrwert kommt zusätzlich an der einen oder anderen Stelle von Manu Rubio und Shiv. [gw: @@@]



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