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[ Inhalt ]Ausgabe #573 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Brisa Roché "Takes"

Alternative Pop – Eine perfekte Popstunde, trostreich und inspirierend!
(CD; Discograph)

Den 'Flying Hirsch' kann man an jeder Theke ordern. Henry Hirsch aber kriegt nicht jeder. Der ist Produzent von Lenny Kravitz und entscheidet selbst, mit wem er spielen geht. Brisa Roché scheint ihm gefallen zu haben. Mit der brünetten Kalifornierin ging Hirsch ins Studio und kam mit 16 "Takes" wieder heraus – nach dem gefeierten Debüt ein zweites Album voll glamouröser Popmusik. 16 neue Soundtracks zum Dasein. Reizvoll: Die Lässigkeit von Velvet Underground und The Doors, der B-52's und Talking Heads grüßt in jedem Vierminüter lieblich durch die Dekaden.
Jeder einzelne Song hier kann nur so und nicht anders klingen: "Breathe In Speak Out", "Heavy Dreaming" und "The Drum" versprühen perfektes 60's-Flair. "The Building" bringt ein Glockenspiel, einen gestrichenen Kontrabass und eine schreddernde Stratocaster zu Brisas Chorgesang. Der Pop-Marsch "Whistle" ist ein süßes Bonbon aus Kontrabass, Schlagzeug, Akustik-Gitarre und Brisas naiver Melancholie, die im Refrain in eine gepfiffene Ironie kippt. "Hand On Steel" singt Brisa Roché zur Akustikgitarre im Duett mit einem vortrefflichen Lou-Reed-Verschnitt. In "Without A Plan" tuckert der Achtel-Beat à la Talking Heads durch Schlagzeug, Piano und Bass.
Der erotisch aufgeheizte Psychedelic-Pop in "Ali Baba" schwirrt als versteckter Ghost Track noch lange nach. Eine perfekte Popstunde, trostreich und inspirierend ist "Takes".
Brisa Roché, dich würde ich gern mal bei einem Club-Konzert besuchen! [vw: @@@@@]



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