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[ Inhalt ]Ausgabe #567 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Get Well Soon "Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon"

Indie – mit großen Gesten, vielen Instrumenten und noch mehr Ideen
(CD, LP; City Slang)

Wer kann singen wie Thom Yorke (Radiohead), Songs schreiben wie Conor Oberst (Bright Eyes) und arrangieren wie Win Butler (Arcade Fire)? Hat Konstantin Gropper bei diesen Fragen etwas zu oft die Hand gehoben und so vielleicht das Debüt des Jahres versemmelt?
Der überaus talentierte und sympathische Musiker hat sich mit seiner überragenden siebenköpfigen Live-Band schon vor der Veröffentlichung des ersten Longplayers eine große Fangemeinde erspielt. 2007 durften sie sogar auf dem renommierten Glastonbury Festival auftreten, was bis dato nur einer deutschen Band gelungen war.
In aller epischen Breite und über volle 60 Minuten wird ein Füllhorn an Ideen, Melodien, Instrumenten und Geräuschen über uns ausgeschüttet, deren Qualität durchaus an die der Vorbilder heranreicht. Was live wie ein Feuerwerk an Gänsehaut erzeugenden Einfällen brilliert, wirkt auf Platte nach oberflächlichem Hören wie eine 'One Man Show' im Jahrmarkt der Eitelkeiten. Fehlt hier, wie oft auch beim Film, der berühmte letzte Schnitt eines Außenstehenden, der die eine oder andere detailverliebte Idee dem Gesamtkunstwerk opfert und so das Album zu dem macht, was es hätte sein können? Aber schon beim zweiten Durchlauf erschließt sich die ganze Schönheit dieser Musik, die auf Konserve zwar etwas leiser und weniger rockig daherkommt, aber in ihrer Vielschichtigkeit nur Eines sein kann: das erste große Debüt des noch so jungen Jahres! [lp: @@@@]



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