Hinweis: Ihr Browser unterstützt nicht alle grundlegenden Web-Standards, und deshalb sehen Sie diesen Hinweis und das Layout nur in Auszügen. Bitte verwenden Sie einen aktuelleren Browser.

Keine Anzeige
LogoSeit 1996: Aktuell und unabhängig!

Warning: fopen(http://ecs.amazonaws.de/onca/xml?AWSAccessKeyId=AKIAJMBKEDYEQI3MTX2Q&AssociateTag=derschallplatten&Condition=All&ItemId=B000XHBYVY&Operation=ItemLookup&ResponseGroup=Images&Service=AWSECommerceService&Timestamp=2019-10-18T20%3A01%3A04Z&Signature=rrjRSDbwYI4d3Sgu2mgb4DiXLbo8RhD4LrVX%2BWlXP8o%3D): failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 503 Service Unavailable in /is/htdocs/wp1005232_1QIRQTV3PI/www/spm/spm_tool/include/production_inc.php on line 63

[ Inhalt ]Ausgabe #563 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Mieczysław Weinberg / Alexander Chaushian · Yevgeny Subdin "Cello Sonatas"

Klassik – Faszinierende Cello-Musik des 20. Jahrhunderts aus Osteuropa
(CD; BIS)

Mieczysław Weinberg (1919-1996) ist ein russischer Komponist polnischer Abstammung, den es hierzulande noch zu entdecken gilt. Der gebürtige Pole Weinberg floh mit seiner Familie 1939 vor den einmarschierenden Nazis in die Sowjetunion. Auf Einladung von Dmitri Shostakovich (1906-1975) zog er nach Moskau, wo er bis zu seinem Tode blieb. Weinberg gilt als Freund und Schüler Shostakovichs, obwohl er niemals offiziell zu seinen Studenten gehörte; was jedoch beide nicht davon abhielt, eng zusammen zu arbeiten und sich immer wieder gegenseitig künstlerisch zu befruchten.
Weinbergs Cello-Sonaten für Cello und Klavier (1945, 1959) und für Cello solo (1960) sind gleichsam intime, wie intensive Werke von einer seltenen unkitschigen Schönheit, die von den beiden bemerkenswerten Nachwuchstalenten Alexander Chaushian (vc) und Yevgeny Subdin (p) glaubwürdig umgesetzt werden. Weinbergs Cello singt förmlich und verlässt sich ganz auf seinen ureigenen warmen Klang. Weinberg verzichtete auf allzu grobe atonale Effekte und auf anachronistische Rückgriffe. Somit schuf er drei bemerkenswerte Werke der osteuropäischen Musikliteratur für Cello des 20. Jahrhunderts.
Diese CD ist, gemeinsam mit der Symphonie No.1 von Boris Tchaikovsky (auch ein Shostakovich-Schüler: Honi soit qui mal y pense...), meine ganz persönliche 'Entdeckung des Jahres'. [sal: @@@@]



Permalink: http://schallplattenmann.de/a116485


(cc) 1996-2016 Einige Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.

http://schallplattenmann.de/artikel.html
Sprung zum Beginn der Seite

Suche im Archiv

Suche bei Amazon.de