Hinweis: Ihr Browser unterstützt nicht alle grundlegenden Web-Standards, und deshalb sehen Sie diesen Hinweis und das Layout nur in Auszügen. Bitte verwenden Sie einen aktuelleren Browser.

Keine Anzeige
LogoSeit 1996: Aktuell und unabhängig!

Warning: fopen(http://ecs.amazonaws.de/onca/xml?AWSAccessKeyId=AKIAJMBKEDYEQI3MTX2Q&AssociateTag=derschallplatten&Condition=All&ItemId=B000IHYTIO&Operation=ItemLookup&ResponseGroup=Images&Service=AWSECommerceService&Timestamp=2022-10-02T20%3A04%3A42Z&Signature=R3FWXetfr1XmKiM1pO85Iu26tN71Ez%2BbxuAmPwIVFq0%3D): Failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 410 Gone in /is/htdocs/wp1005232_1QIRQTV3PI/www/spm/spm_tool/include/production_inc.php on line 63

[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #511 vom 20.11.2006
Rubrik Neu erschienen

Pet Shop Boys "Concrete - In Concert At The Mermaid Theatre"

Pop – Live "between Debussy and Che Guevara"
(2CD; Parlophone)

"Concrete" ist tatsächlich das erste Live-Album der Pet Shop Boys. Das mag nach über 20-jähriger Karriere verwundern, würde man nicht allzu genau um die eher bescheidenen stimmlichen Qualitäten Neil Tennants wissen und erahnen, dass Chris Lowes Synthie-Pop-Sounds live eher dünn klingen. Doch die Pet Shop Boys wären nicht die beste überlebende Pop-Band der 1980er Jahre, wenn sie sich für ihr Live-Album nicht einen besonderen Coup ausgedacht hätten: "Concrete" wurde am 8.5.2006 im Mermaid Theatre London mit dem BBC Concert Orchestra aufgenommen. Dafür holte man sich die musikalische Hilfe von illustren Arrangeuren wie Craig Armstrong und Anne Dudley, sowie den Starproduzenten Trevor Horn für den satten, druckvollen Sound.
Das Ergebnis ist ein herrlich bombastisches und überaus lebendiges Live-Album (sic!), von dem sich arrivierte Rockbands ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Geradezu hinreißend Gastsänger Rufus Wainwright mit "Casanova In Hell", sehr solide (aber vielleicht etwas zu professionell) Robbie Williams in "Jealousy", wundervoll Neil Tennant himself in der Hollywood-Abspann-Balladen-Version ihres frühen Hits "Rent", dazu "It's A Sin" als Jim-Steinman-Breitwandversion und "West End Girls" als funkiges Finale.
"Concrete" ist augenzwinkernd ironisch, liebenswürdig und musikalisch besser als so manches Best-Of-Album der Boys. [sal: @@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a115250


(cc) 1996-2016 Einige Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.

http://schallplattenmann.de/artikel.html
Sprung zum Beginn der Seite

Suche im Archiv

Suche bei Amazon.de