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[ Inhalt ]Ausgabe #505 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Erin McKeown "Sing You Sinners"

Quirly Jazz – Sängerin, keine neue Norah und dennoch/deshalb unbedingt hörenswert
(CD; Nettwerk)

Obwohl "Sing You Sinners" bereits das fünfte Album von Erin McKeown ist, blieb sie zumindest in Europa bislang einigermaßen unbemerkt. Sehr aufmerksame Zuhörer und Booklet-Leser stolperten über ihren Namen vielleicht bei Voices On The Verge. Das wird sich mit dem neuen, äußerst spritzigen Album hoffentlich ändern. Konnte man die ersten Arbeiten von Erin McKeown eher als 'folky Pop' oder vielleicht 'quirly Folk' bezeichnen, muss man bei "Sing You Sinners" definitiv das Wort 'Jazz' in den Mund nehmen. Oh Gott: Sängerin und Jazz, schon wieder eine neue Norah, Diana, Rebekka oder vielleicht Madeleine?
Nein! Bei Erin McKeown, die außer ihrer fröhlich natürlichen Stimme noch ein eindrucksvolles Können auf sämtlichen Saiten mitbringt, klingt Jazz mehr nach Cabaret als nach Club, nach Tin Pan Alley, und irgendwie eher nach Paris als nach New York. Die 29jährige Amerikanerin nimmt ihre Musik hörbar ernst ohne das Lächeln zu vergessen, ihre Songs und die Coverversionen sind groovy, swingy, charmant. "Wherever there's music, the devil kicks", singt sie im Titelsong. Traut euch, lasst euch verführen. [pb: @@@@]



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