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[ Inhalt ]Ausgabe #506 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Conjure One "Extraordinary Ways"

Ethno-Ambient-Pop – Der Spieltrieb von Lemon Jelly trifft auf die Mysterien von Klaatu
(CD; Nettwerk)

Den Sampling- und Computerspezialisten Rhys Fulber aus Vancouver kennt man entweder durch seine Bands Delerium bzw. Front Line Assembly oder auch als Produzent von Fear Factory, P.O.D. oder Megadeth. In seinem Solo-Projekt Conjure One existiert Industrial Rock nur im Hinterkopf. Auf dem zweiten Album kann man sphärische Breitwand-Sounds hören, die sowohl Ethno-Ambient-Chill, als auch Trip-Hop-Pop sind. Mal mit zarten bis engelhaften Frauenstimmen (Joanna Stevens, Chemda Khalili, Leah Randi, Tiff Lacey, Poe alias Ann Decatur Danielewski), mal ganz ohne. Entspannt fließende Musikströme auf extraordinären Wegen, ganz wie der Albumtitel es verspricht.
Der Spieltrieb von Lemon Jelly und das One-World-Dorf von Giant Leap treffen hier auf die Mysterien von Klaatu. Neben den echten Kletten in Form des Titeltracks sowie dem arabisch angehauchten "Dying Light" fühlt sich das Ohr auch in den folgenden Versuchsanordnungen wohl. Elegisch wird es bei "Pilgrimage", episch bei "Into The Escape" bzw. tanzfußtauglich bei "Face The Music" und in der herzhaften Buzzcocks-Coverversion "I Believe (There Is No Love)", singt gar Meister Fulber erstmals selbst. "Beyond Being", das schönste Stück des Albums, beginnt zunächst wie "Stairway To Heaven", führt aber in der Folge nicht nach oben, sondern eine Vocoder-Stimme kennt den Weg zu blühenden Landschaften und nimmt den Hörer mit hinter den gefühlten Horizont. Recht so. [gw: @@@@]



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