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[ Inhalt ]Ausgabe #512 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Rin' "Inland Sea"

Pop & Zen – Kokunai mizuumi tajyo shizukesa
(CD; Domo)

Chie, Mana und Tomoca, alle drei Absolventen der Tokyo National University Of Fine Arts And Music, sind mit ihrer einzigartigen Balance aus Pop und Tradition in Japan das angesagte Ding. Mit "Inland Sea" ist nun ihr aktuelles Album auch in Europa und den USA zu haben.
Ein Geheimtipp der Extraklasse und der Gegensätze. Rin sind wie Yin und Yang, wie Chrysantheme und Schwert. Neben intelligenten Pop-Songs mit globalen Beat-Standards, schönen Stimmen und Asia-Touch, die eine Hälfte der CD ausmachen und mit "What The Rain Said", "New Day Rising" oder "Never Knew What Love Meant" raffinierte Ohrwurmkletten aufweisen, haben die drei Musikerinnen auch wunderbare Pop-Meditationen in der anderen Waagschale. Die von Mana Yoshinaga, Tomoko Nagasu und Chie Arai gespielten traditionellen Instrumente Koto, Shakuhachi, Sangen, Jushichi-gen und Biwa, die hier wie ganz selbstverständlich im Pop-Kontext agieren, nehmen einen vom ersten Moment an gefangen und kirschblütenleichte Tracks wie "Solemn", "Moss Garden", "AA170" oder "Past Imperfect" haben trotz Schwerelosigkeit erhebliche physische Präsenz.
Entstanden ist das von Jimmy Harry produzierte Album in Los Angeles bzw. Tokyo und dürfte weit über den Freundeskreis von Riyuichi Sakamoto, Pizzicato Five und elegischer Nihon-Soundtracks hinaus von Interesse sein. Sayonara. [gw: @@@@@]



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