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[ Inhalt ]Ausgabe #522 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Gladys Knight "Before Me"

Große Soul-Stimme mit erstem Jazz-Album und großem Orchester – leider zu kalkulierbar
(CD; Verve)

Neben etlichen Motown-Hits als Leadstimme des Vokal-Ensembles The Pips verbindet man mit Gladys Knight vor allem die Übernummer "Midnight Train To Georgia" und den spektakulär gesungenen Titelsong zum James-Bond-Film "Licence To Kill". Auf ihrem ersten, reinen Jazz-Album erweist die 1944 in Atlanta/Georgia geborene Sängerin jenen Vorgängerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Sarah Vaughan, Lena Horne, Dinah Washington, Nina Simone und Mahalia Jackson, aber auch Vorgängern wie Duke Ellington, Count Basie und Sammy Davis jr. ihre Reverenz, die ihr "den Weg zur eigenen Karriere aufgezeigt haben".
Die musikalische Umsetzung der Standards (vom Schlage "Do Nothing Til You Hear From Me", "The Man I Love", "Since I Fell For You", "God Bless The Child", "But Not For Me", "Stormy Weather", "Come Sunday") realisierten die Breitwand-Produzenten Tommy LiPuma (Diana Krall, Natalie Cole, Al Jarreau, George Benson u.v.a.m.) und Phil Ramone (Frank Sinatra, Ray Charles, Barbra Streisand, Tony Bennett) mit dem Clayton/Hamilton Jazz-Orchestra und namhaften Gästen wie David 'Fathead' Newman (ts), Chris Botti und Roy Hargrove (tp), Joe Sample (p) oder Russell Malone (g). Natürlich erweist sich Gladys Knight auch in diesem Kontext als profilierte Sängerin, trotzdem fällt mir das Ergebnis zu vorhersehbar, kalkuliert geglättet und überproduziert aus. Keine der hier mit Big Band und Streichern opulent arrangiert und orchestriert dargebotenen Versionen würde ich gegen die Originale tauschen wollen – dafür nehme ich lieber deren Knistern und Rauschen in Kauf. [bs: @@]



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