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[ Inhalt ]Ausgabe #456 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Neil Young "Prairie Wind"

Berechenbar guter und getragener Folk
(CD, CD+DVD; Reprise)

Als mir am vergangenen Montag im Virgin Megastore am Piccadilly Circus das erste Mal Lieder der neuen Neil-Young-Scheibe zu Ohren kamen, war ich erfreut. Bekannte Töne und Themen in (nicht immer) neuem Gewand. Dieser Young ist immer wieder gut: langsam, getragen, hintergründig. Wenn er sich nicht der Politik hingibt, sondern seinen Blick über die Prärie ins Land schwenkt, dann geht bei Neil Young selten etwas schief. Und so gehört auch "Prairie Wind" mit Sicherheit zu den Platten, die ich in Zukunft immer wieder einmal aus dem Regal holen und gerne anhören werde – wie beispielsweise auch "Harvest Moon" oder "Silver & Gold".
Selbst wenn die zehn Songs nichts wirklich Außergewöhnliches zu bieten haben, so ist das Album nach dem grauenhaft überladenen "Greendale" eine Wohltat. Und wenn dazu Stücke wie "No Wonder" oder "He Was The King" (als wunderbare Rock'n'Roll-Meditation über Elvis Presley) dazukommen, wird Neils neuestes Werk zur Delikatesse. Das liegt nicht zuletzt am Titelsong, einer Homage an Youngs Vater, die ins Herz geht. Bekannte Mitstreiter (Ben Keith, Spooner Oldham, Karl Himmel) unterlegen die Songs mit zeitlosen Folk-Klängen auf Gitarren-Basis (akustisch, elektrisch, Pedal Steel etc.). Hinzu kommen jede Menge Background-Sänger, unter anderen ist Emmylou Harris auf drei Stücken zu hören.
Der limitierten Auflage liegt eine DVD bei, die Neil und Co. bei der Arbeit im Studio zeigt. [hb: @@@]



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