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[ Inhalt ]Ausgabe #429 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Meshell Ndegéocello presents The Spirit Music Jamia "Dance Of The Infidel"

Jazz – grenzüberschreitend und hoch interessant
(CD; Emarcy)

Meshell Ndegeocello, die Bassistin und Sängerin mit dem unaussprechlichen Namen, dürfte seit ihrem Auftritt in dem Film "Standing In The Shadows Of Motown" nicht mehr ganz unbekannt sein. Auf ihrer neuen CD konzentriert sie sich ganz auf das Bass-Spielen und bricht auch sonst mit alten Gewohnheiten. So bewegt sie sich vom "Urban Funk" bisheriger Scheiben ganz klar in Richtung Jazz und von der Rolle der Front-Frau in die klassische Bassisten-Rolle im Hintergrund. Dafür hat sie eine Band aus erlesenen Jazzern um sich geschart, mit denen sie teilweise auch letztes Jahr schon auf Tour war. Entsprechend viel wird improvisiert, teilweise recht frei und eruptiv, wie in "Al Falaq 13". Daneben geht's aber auch ruhiger zu, in Stimmungen, die man mit dub, ambient oder eben doch wieder urban beschreiben könnte. Das Singen übernehmen hier für jeweils ein Stück Cassandra Wilson, Lalah Hataway und Sabina Sciubba, wobei der Blues mit Cassandra Wilson fast etwas aus dem Rahmen fällt und vielleicht auf einer Wilson-CD besser aufgehoben wäre. Ansonsten aber viele überraschende und in dieser Kombination ungewöhnliche Klänge, viele sehr interessante Solos von Leuten wie Oliver Lake, Kenny Garrett und Roy Hargrove und schöne Grooves, teils entspannt/entspannend, teils aufwühlend. [sg: @@@@]



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