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[ Inhalt ]Ausgabe #417 vom ..
Rubrik Frisch aus den Archiven

Al Kooper "Al's Big Deal/Unclaimed Freight - An Al Kooper Anthology"

Session-Keyboarder zwischen Rock, Soul, Jazz und Kitsch (1975)
(2CD; Acadia/Evangeline)

Eine Fußnote der Pop-History, nicht einmal ein sogenanntes 'One Hit Wonder': Der 1944 geborene Al Kooper hatte sich autodidaktisch das Klavier im Hause der Eltern erschlossen und fühlte sich in seiner Seele offensichtlich schwärzer als weiß. Er gründete Blood, Sweat & Tears, half mit seinem Blues Project-Kumpel Mike Bloomfield Dylan zu elektrifizieren und saß für dessen "Like A Rolling Stone" zum ersten Mal an der Orgel. Nebenbei entdeckte und produzierte er Lynyrd Skynyrd für MCA und jobbte eine Zeit lang als Männchen für Alles im Hause Columbia, wo man ihn anno 1975 diese Anthologie seiner größten Erfolge und Favoriten selbst zusammenstellen ließ.
Durch das bunte Sammelsurium aus Nummern mit Blood, Sweat & Tears, Supersessions mit Mike Bloomfield, Steve Stills, Shuggie Otis und John Kahn, Bob Dylans "If Dogs Run Free" (von "New Morning") und diversen Solo-Anstrengungen (u.a. mit der Atlanta Rhythm Section und Charlie Daniels eingespielt) zieht sich der rote Versuchsfaden Rock mit Jazz und Musicianship mit Soul zu verbinden. Der in Originalstückreihenfolge wiederveröffentlichte Twofer dokumentiert die Berg- und Talfahrt eines typischen Session-Keyboarders, zwischen genialistischen Momenten (Ray Charles' "I Got A Woman"), grandiosem Orgel-Kitsch ala Procol Harum oder Vanilla Fudge (Paul Simons "The 59th Street Bridge Song (Feelin' Groovy)") und überambitioniertem Muckertum.
Hiernach arbeitete Al Kooper für und mit so unterschiedlichen Interpreten wie Ravi Shankar, Roy Orbison, Neil Diamond, Was (Not Was) oder Gloria Estefan. Wen kann's noch verwundern? [bs: @@@]



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