Hinweis: Ihr Browser unterstützt nicht alle grundlegenden Web-Standards, und deshalb sehen Sie diesen Hinweis und das Layout nur in Auszügen. Bitte verwenden Sie einen aktuelleren Browser.

Keine Anzeige
LogoSeit 1996: Aktuell und unabhängig!

Warning: fopen(http://ecs.amazonaws.de/onca/xml?AWSAccessKeyId=AKIAJMBKEDYEQI3MTX2Q&AssociateTag=derschallplatten&Condition=All&ItemId=B00020Q386&Operation=ItemLookup&ResponseGroup=Images&Service=AWSECommerceService&Timestamp=2019-12-10T00%3A51%3A44Z&Signature=akH4cu0j%2BGmueHasJXRdJsfdjFk29u5tSMpRn47yFJA%3D): failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 503 Service Unavailable in /is/htdocs/wp1005232_1QIRQTV3PI/www/spm/spm_tool/include/production_inc.php on line 63

[ Inhalt ]Ausgabe #409 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Georg Friedrich Händel / A. Caldara / Balthasar-Neumann-Ensemble, Thomas Hengelbrock "Dixit! - Dixit dominus / Missa dolorosa & Crucifixius"

Barock/Chormusik – Italienischer Barock, prunkvoll und strahlend
(SACD; DHM)

Es mag sicherlich einige Puristen geben, die sich auf den Schlips getreten fühlen, ob der irritierenden Dynamik (und des Tempos) in Händels "Dixit Dominus" (HWV 232) bei dieser Einspielung des Balthasar-Neumann-Ensembles mit dem gleichnamigen Chor unter Thomas Hengelbrock. Wenn man aber die leidige Authentizitäts- und Originalitätsdiskussion beiseite und das Werk einfach auf sich wirken lässt, muss man schwelgerisch werden. "Dixit Dominus", eine Händel-Komposition aus seinen jungen 'italienischen' Jahren, ist ein feines Stück Chormusik, mitreißend und mit nicht zu verachtenden 'Ohrwurmqualitäten'.
Diesem Geniestreich Händels stellt Hengelbrock die "Missa Dolorosa" von Antonio Caldara (ca. 1670-1736) zur Seite, ein Werk und ein Komponist, den es ebenso wiederzuentdecken gilt. Caldara war zu Lebzeiten eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Musikwelt und sollte in Zukunft unbedingt wieder mehr Gehör finden, wenn auch andere seiner Werke so makellos erklingen wie diese Messe. Magisch das "Sanctus" und das "Agnus Dei" zum Finale, geradezu überirdisch das 16-stimmige "Crucifixus" am Ende des Albums.
Zusammen mit Harnoncourts "Requiem" und Higgingbottoms "Johannes-Passion" die schönsten Chormusik-Veröffentlichungen, die ich dieses Jahr gehört habe. [sal: @@@@]



Permalink: http://schallplattenmann.de/a112457


(cc) 1996-2016 Einige Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/.

http://schallplattenmann.de/artikel.html
Sprung zum Beginn der Seite

Suche im Archiv

Suche bei Amazon.de