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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #406 vom 04.10.2004
Rubrik Neu erschienen

Various "Country Got Soul 2"

Erlesene Southern Soul-Raritäten von 'weißen Landeiern'
(CD; Casual)

Eine der herausragenden Zusammenstellungen des Jahres 2003, thematisch schlüssig und äußerst ergiebig im Hinblick auf rare bzw. schwer zugängliche Roots-Perlen, war "Country Got Soul" des Londoner Labels Casual Records.
Auch mit der aktuell erschienenen Fortsetzung richtet Compilator Jeb Loy Nichols das Gehör auf das interessante Spannungsfeld zweier vorurteilsbehaftet für viele unvereinbar wirkender, sich aber vor allem an manchen Orten in den Südstaaten der USA von den späten 1960er an vehement gegenseitig befruchtender Musikrichtungen. Dreh- und Angelpunkt bilden wiederum die hier von Donnie Fritts explizit besungenen "Muscle Shoals" Studios in Sheffield, Alabama und Frühsiebziger-Veröffentlichungen auf dem Monument-Label von Fred Foster aus Nashville. Eine würdige Hommage an die unterbewerteten weißen Songwriter und Session Player aus dem Süden, die mit ihrem die Rassentrennung sprengenden Wirken letztlich Soul Music mitdefinierten: Tony Joe White, der frühe Townes Van Zandt, Jim Ford, Bobby Gentry, Eddie Hinton, Bonnie Bramlett, Dan Penn (hier abschließend mit einer noch jungen Kollaboration mit Chuck Prophet) plus diverse speziellere (Wieder-)Entdeckungen, die nachhaltig zu eingehenderer Beschäftigung einladen.
Lässt man die These von Country als 'Soul der Weißen' gelten, dann erhalten wir hier – wunderschön aufgemacht im Digipack mit informativem Booklet – folgende Formel: Country + Soul = Soul hoch 2. [bs: @@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a112389


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