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[ Inhalt ]Ausgabe #343 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Yo La Tengo "Summer Sun"

Independent aus New Jersey – Auf leisen Katzenpfoten hinein in den Olymp
(CD, LP; Matador)

Kann man Krautrock, Hudson River, Jazz-Melancholie, Schäfchenwolken, Südsee, Pink-Floyd-Overdrive, groovende Piano-Spitzen, Heart-of-Gold-Country, Pet Sounds, Independent-Gitarren, Brit-Pop, Casio und Flower-Power-Blumenkraft auf ein und das selbe Album packen? Nein. Natürlich nicht.
Höchstens man heißt Yo La Tango und tut es einfach doch. "Summer Sun", ihr in Nashville eingefangenes neuestes Kleinod ist komplex ohne kompliziert zu sein, gleichzeitig leicht und federnd wie ein Sommerfilm von Eric Rohmer. "Little Eyes", "Seasons Of The Shark", "Winter A-Go-Go", "Take Care", "Georgia Vs. Yo La Tengo", "How To Make A Baby Elephant Float" oder z.B. "Moonrock Mambo" atmen Weite, Gelassenheit und Harmonie. Eine zärtlich angetippte Melancholie, die es versteht, jeden noch so geringen Anflug von schlechter Laune mühelos wegzupusten. Selbst Wolken wandern ein wenig behutsamer unter dem Himmelszelt. Jeder der dreizehn Songs hat für sich genommen das Potenzial zum Indie-Klassiker (und weit darüber hinaus), zusammen aber sind sie unschlagbar.
Nach "And Then Nothing Turned Itself Inside-Out" eine weitere musikalische Verzauberung des unnachahmlichen Hoboken-Trios Ira Kaplan, Georgia Hubley und James McNew. Ganz listig, ganz lieb, ganz perfekt. Zum fest ans Herz drücken, dieser Geniestreich. Yo. Werdet einfach Familienmitglied. [gw: @@@@@]



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