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[ Inhalt ]Ausgabe #289 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Prince "The Rainbow Children"

Funk & Soul bzw. Erlösung & Weltrevolution
(CD; NPG / Redline)

In der Vergangenheit – Pleistozän oder so – kloppten einige Zunftgenossen ziemlich fleißig auf den Erlöser aus Minneapolis ein, oder bekamen turnusmäßig Gähnanfälle bei jeder neuen Scheibe aus Paisley Park. Da wollen wir ganz schnell 'ne Dings ...äh... 'ne Lanze, oder besser ein Kruzifix (Symbol?) brechen, zücken, oder was man da sonst so macht, und dem Prinzen (The Artist) beispringen. Das war Dornröschenschlaf, Vorspiel, Familiengrab, Was-auch-immer. Vorbei. Vergessen. Vergeben. Seiner Hoheit Tarnkappe (TAFKAP) liegt schwer schmollend in der Ecke. Jetzt gibt's Erlösung. Weltrevolution (aha, daher früher Prince & The Revolution). Nelson ist schließlich nicht Naidoo. Ooops! Spässle g'macht. Außerdem ist er auch viel hübscher. Ersterer. Clara meint: sei Ansichtssache. Klar. Eben.
Zur Sache: "The Rainbow Children" ist quasi Fortführung von "Purple Rain" mit anderen Mitteln. Dass das klar ist: Es muss erst regnen bevor ein Regenbogen sich biegt. Prince zaubert fast wie Potter – beide sind auch etwa gleich groß – und zelebriert ein opulentes 70-minütiges Breitwandspektakel. Musikalisch zwischen Konzeptalbum und Storyboard, mit vierzehn Kapiteln, in welchen Jazz, Funk, Soul, Fuzz, schwere Gitarren, Groove, Sex, Zappa, Godfather Brown, Carmen-Musical, Sci-Fi, religiöses und Mystery lässig verwischen. Die Etappen sind himmlisch, homöopathisch bzw. hymnisch. In the name of the Father, in the name of the son. Unerwartet überirdisch und natürlich wieder mal nur über Import zu haben. [gw: @@@@]



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