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[ Inhalt ]Ausgabe #163 vom ..
Rubrik Tipp der Woche

Skavoovie & The Epitones "The Growler"

Ska – Please Play This Loud
(CD; Shanachie)

Mit 200 Live-Auftritten jährlich gehört die 10köpfige Truppe "Skavoovie & The Epitones" zu den derzeit härtest arbeitenden Ska-Gruppen. Zunächst mußten andere natürlich als Vergleich herhalten: "The Specials", "The Selecter", "The Beat", "Madness". "Two-Tone" eben. Rock-Gitarren, jede Menge Bläser und eine auf wichtig tuende Stimme. Natürlich hatten die englischen Gruppen einen jahr(zehnt)elangen Vorteil, deren Lieder sind mittlerweile Klassiker. Mit dem Zerfall der "Specials" und dem Abdriften von "Madness" in Pop-Gefilde (und somit in die Belanglosigkeit) geriet auch Ska-Musik mehr und mehr in Vergessenheit. Aber wie so vieles aus den 70er/80er Jahren erneut zu Ruhm gelangt, erinnert man sich plötzlich auch wieder an Ska. Schwarz-weiß-karierte T-Shirts, die stets zu klein wirkenden Hüte und was sonst noch so verstaubt im Kasten liegt, rausgeholt, die dunklen Brillen auf, die Lautstärke auf Maximum gedreht – und los geht's!
"Skavoovie" können locker mithalten, schreiben neue Lieder, grooven und swingen, daß es nur so fetzt und sie machen Spaß – verdammt viel Spaß. Die überaus harte Gitarre im Einklang mit den trocken geschlagenen Drums und den mächtigen Bläsersätzen katapultieren den Hörer ohne Umwege mitten auf die Tanzfläche. Was "The Specials" und die anderen Engländer besser konnten, war weniger perfekt zu klingen. Ansonsten ist aber der Auftakt zum Ska-Revival gut gelungen. Sozusagen perfekt.
Anspieltipps: Die zwei noch am meisten an "Two-Tone" erinnernden Tracks "Boyo" und "Salad Days", das moderne "Tiny Machines" und die Rock-Persiflage "Zombie Song". Oder der musikalische Höhepunkt "Coffee Connection"; z.B. bei CDnow [mh: @@@@]



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